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Protokoll der Elternbeiratssitzung des Schuljahres 2011/12
Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, Bayreuth
29. November 2011


Anwesend: Elisabeth Götz,
Frau Benelli, Herr Redetzky, Herr Telle, Herr Purucker, Frau Hofmann, Herr Huber, Frau Reichardt, Herr Hertel, Frau Hochmuth
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: 21:55 Uhr


Sitzungsteil mit Schulleitung

Bericht der Schulleiterin

 
Personalia
  • Frau Tinter (zur Aushilfe) sehr beliebt in den Klassen, Fortführung gewünscht
  • Erste Planung für zweites Halbjahr erst nach Weihnachten möglich, da Rückmeldung aus KM voraussichtlich um Weihnachten herum
SMV – Weihnachtsmarkt
  • Am 16. Dezember von 17 bis 20 Uhr im Park der Schule
  • Das MWG hat von den Staatsforsten drei Weihnachtsbäume erhalten. Die „Amtshilfe“ war erfolgreich!
Akzent Elternarbeit
  • Evaluation durch Fragenbögen an alle Mitglieder des Elternbeirates, KES, je eine Klasse eines Jahrgangs stellvertretend für alle Eltern. Rückmeldungen werden derzeit ausgewertet; Ergebnisse in der nächsten Sitzung. Nach Abschluss in zwei Jahren ähnlicher Fragebogen.
  • Weiteres Vorgehen:
  • Ergebnisse Evaluation
  • Arbeitssitzung am 7./8.12. mit offiziellem Auftakt – MWG ist dort durch OstRin Teuscher und OstRin Höcht vertreten.
  • Erarbeitung einer „Schatztruhe Eltern“ (Expertenwissen im Unterricht, Berufserfahrungen an Studientagen, Projekttagen der 9. Klassen etc.)
  • Gestaltung der Elternabende in Kooperation mit EB und KES
  • Kommunikation zwischen Lehrpersonen und Eltern; Fortbildungen zu Gesprächsführung (SCHILF) etc.
Hausaufgaben aus der letzten Sitzung
Instrumentalunterricht – Privatschüler – Unterricht an der Schule
  • Überarbeitung des Anmeldeformulars zur Vermeidung von Missverständnissen
  • Informationsblatt bereits am 1. Schultag mit Info für Eltern und Privatlehrer
  • Gesprächsrunde im Frühjahr mit Musikinstituten, Musikschule, Privatlehrkräfte, um Zusammenarbeit zu optimierenVerleih von Instrumenten
  • Leihgebühren für Instrumente werden für Instandhaltung verwendet; die Verwaltung obliegt den jeweiligen Lehrkräften
Wahl der Klassenelternsprecher (KES)
Laut BayEUG Art. 64 (2) gilt folgende Regel: Für Gymnasien, Realschulen und Wirtschaftsschulen können auf Antrag des Elternbeirats Klassenelternsprecher für alle oder einzelne Jahrgangsstufen der Schule als Helfer des Elternbeirats gewählt werden.
GOS § 22: Über das Verfahren der Wahl, die Amtszeit und die Aufgaben von Klassenelternsprecherinnen und Klassenelternsprechern (Art. 64 Abs. 2 Satz 1 BayEUG) entscheidet der Elternbeirat.


Internat – Weiterentwicklung
Grundsätzliche Entscheidung notwendig, ob ein Ausbau des Internats zu einem gemischten Internat erfolgen soll. Konsequenzen wären räumliche, personelle, finanzielle und organisatorische Veränderungen und die Erarbeitung eines pädagogischen Konzeptes zur Betreuung der Jungen (derzeit vier Buben, steigende Nachfrage nach Erfahrungen anderer Gymnasien erwartet); Antrag ans Ministerium wird derzeit erarbeitet, die damit verbundenen Veränderungen müssen vom KM „gewollt“ und unterstützt werden.

HerrTelle:Möglichkeit der Zuführung der zwei kleinen Wohnungen im Keller des
Internatsgebäudes (an Fremdpersonen vermietet) wieder in den Schulbetrieb (z.B. für SchülerInnen aus der Oberstufe)?

Raumgewinn durch Aufstellen von Stockbetten in den Jungszimmern?

➔ Frau Götz: Unzufrieden mit der Situation (Vermietung der Kellerräume), aber als Wohnraum für SchülerInnen momentan ungeeignet. Stockbetten würden die Wohnqualität zu sehr verschlechtern.

Tagesheim
Auswirkungen der Veränderung im Internat:
  • Studierzeiten für InternatsschülerInnen – eigens für TagesheimschülerInnen – große SchülerInnen mit kleinen SchülerInnen gemischt,
  • Kooperationen zwischen den SchülerInnen, Ausgestaltung der Freizeit bei verbesserten personellen Besetzungen
  • Situation derzeit entspannt, keine Ausfälle.
  • Regierung prüft Vorschlag von Arbeitsverträgen auf Stundenbasis (a`la Aushilfen im Krankenhaus) für eventuelle Ausfälle bzw. kurzfristiges Einspringen von Betreuungspersonen – bis jetzt erfolgte noch keine Reaktion

Sonstiges
Vorschau Elternbrief
Eltern berichten über mehr Unterrichtsausfälle trotz neuer Regelung (Vertretungspläne für mindestens drei Tag, Vertretung der 6. Stunde); in Q11 und Q12 werden ausgefallene Stunden bis jetzt nicht vertreten
  • Herr Redetzky: Wichtig ist eine sinnvolle Vertretung, nicht nur ein Absitzen der Zeit; Frau Reichardt: Erledigung der Hausaufgaben, statt wahllose Filme; besser Ausfall, als sinnlose Vertretung
  • Frau Benelli: Wo können OberstufenschülerInnen ihre unterschriebenen
  • Elternbriefe abgeben?
➔ Frau Götz: Im Sekretariat, beim Oberstufenkoordinator

Seminare „Purcell“

Aufführung im Oktober 2012, Ort wird noch gesucht Management von Wirtschafts-Seminar, großes Projekt, Beteiligung von mehreren Seminaren (Theater, Musik, Wirtschaft, Kunst)

Weiterentwicklung der Gymnasien in fünf Feldern:
• Qualitätssicherung der Seminare
• Rhythmisierung des Unterrichts
• Nachhaltiges Lernen in der Mittelstufe
• Förderung leistungswilliger und -starker SchülerInnen
• Übergänge (Grundschule, Realschule > Gymnasium; Mittelstufe > Oberstufe) Jedes Gymnasium soll ein Feld wählen, in dem es sich besonders engagieren will.

Ausfall einer Sekretärin
10 Std./Woche (statt 20) für Aushilfe oder Mehrarbeit der Kolleginnen genehmigt



Orchester-/Chorproben – Unterrichtsausfall


  • Frau Hofmann: Bewertung von Gruppenarbeit, z.B. Referat, bei bwesenheit wegen Proben? Müssen Gruppenarbeiten überhaupt benotet werden?
➔ Frau Götz: Bewertung der Aufgaben findet auch während der Vorbereitung statt (Modus-Maßnahme). Gruppenarbeiten setzen eine gründliche Vorbereitung und ein Festlegung der Aufgaben und Beurteilungskriterien voraus.
  • Frau Reichardt: Voraussetzungen in Schule schaffen (Räume, PCs), oft zuwenig  Unterstützung durch Lehrkräfte, fehlende Vorbereitung
  • FrauBenelli: Referate in manchen Fächern, z.B. Sozialkunde und Geschichte, sind oft Großbestandteil des Unterrichtsstoffes und die Grundlage für den Prüfungsstoff.

Beteiligung an einem Artikel der Zeitschrift „ELTERN“ zum Thema „Schulkindbetreuung“


Schule ist damit einverstanden.


Sonstiges


Berlinfahrt der 10. Klassen
  • Frau Götz: SchülerInnen möchten Berlinfahrt. Reisekostenbudget reicht nicht aus > Suche nach Sponsor für Reisekosten der Lehrkräfte; SchülerInnen sehr aktiv (Anfrage bei Politikern), Termin- und Kostenfrage sind in Arbeit (voraussichtlich Ende Juli)
  • Herr Telle: Dauer von Freitag bis Montag ausreichend; freigestellte Beamte als Begleiter?
  • Frau Hofmann: Eltern als Begleiter?
Abifahrt
Organisation für Schuljahr 2012/2013 durch Lehrkräfte – Angebot von Studienfahrten; SchülerInnen sind in der Q11 mit Organisation überfordert

Turnhalle: erledigt

Eintrittsgelder aus Konzerten
  • Frau Götz: Spenden werden auf ein spezielles Konto der Schule eingezahlt > Anschaffung von Instrumenten
  • Herr Hertel: Angebot: Wiederholung des Konzerts der Lehrkräfte der Musikschule Bayreuth vom Totensonntag am MWG > Spenden für den Elternbeirat
    ➔ Frau Götz: Besprechung mir der Musikfachschaft

Mündliche Noten
Herr Telle: Vergabe der Noten sollte unmittelbar nach Abfrage erfolgen, aber nicht öffentlich
➔ Frau Götz: spätestens am Ende der Stunde sollten die Noten mitgeteilt werden > Besprechung im Kollegium

Spanienfahrt
Keine Schulveranstaltungen, die Teilnahme ist freiwillig.


Für die Niederschrift:
Claudia Hochmuth, Redi Redetzky
(
mit kleinen Änderungen für die Veröffentlichung)
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