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Damit die Ladezeiten nicht zu groß werden, sind die Meldungen und Nachrichten rund um's MWG und die MWGler zu Monatsdateien zusammengefaßt. Die Links sind chronologisch absteigend von links nach rechts sortiert. Es gibt auch eine komplette Link-Liste zu allen Beiträgen, die nicht mehr über die Eingangsseite erreichbar sind.
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Lesewettbewerb der 6. Klassen
Schulausscheidung am MWG
Quelle: www.mwg-bayreuth.de — Montag, 19.  Dezember 2016
Auch in diesem Schuljahr nahm die 6. Jahrgangsstufe wieder am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teil.

Anlässlich des Schulentscheids schickten die Klassen Maya Schott (6a), Judith Schoppek (6b), Maxi Glaser (6c), Livia Schmidt (6d), Helene Bauer (6e) und Annelie Schmitz (6f) ins Rennen um den Titel „Schulsieger“. Angefeuert wurden  sie vom 2. und 3. Klassensieger und einem selbst ausgewählten Begleiter.

Der Schulentscheid fand am Freitag, dem 9. Dezember in der 5. und 6. Stunde statt. Als erstes mußte jede der Teilnehmerinnen kurz ein Buch ihrer Wahl vorstellen und einen kleinen Text daraus vortragen. Die sechs Leserinnen gaben spannende Textstellen aus „River Singers – Aufbruch ins Ungewisse“, „Der Trotzkopf“, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „Gespensterjäger“, „Der Drachenreiter“ und „Sally Jones “ zum Besten.

Nachdem alle die erste Vortragsrunde gemeistert hatten, standen die Schülerinnen vor der Herausforderung, einen unbekannten Textauszug aus Bjarne Reuters Buch „Hodder, der Nachtschwärmer“ möglichst betont und fehlerfrei vorzulesen.

Als alle sechs Teilnehmerinnen gelesen hatten, zog sich die Jury in die Bücherei zurück, um den Sieger zu ermitteln. Nachdem die Deutschlehrer wiederkamen, durften sich die Klassensieger über eine Urkunde und einen Büchergutschein freuen. Dann gab Frau Wällisch das Ergebnis bekannt: Annelie Schmitz aus der Klasse 6f konnte mit ihrem Buch „Sally Jones – Mord ohne Leiche“ von Jakob Wegelius die Jury überzeugen und trägt jetzt den Titel „Schulsiegerin“. Selina Schraml, 6b

Die Klassensieger: www.mwg-bayreuth.de

Gesang, der von Herzen kam und zu Herzen ging
Das 6. Benefizkonzert des Bayreuther Kammerchors begeisterte die Besucher in der Pfarrkirche von Arnbruck
Quelle: Bayerwald-Wochenblatt — Dienstag, 13.  Dezember 2016
Es war ein adventliches Glanzlicht, ein kulturelles Highlight und ein religiös ansprechendes Innehalten im Vorweihnachtstrubel zugleich: Das sechste Benefizkonzert, das der Kammerchor des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums Bayreuth in der Pfarrkirche am Vorabend es dritten Advents gab, begeisterte die Besucher aus nah und fern.

Kantor Günter Leykam bot mit den Schülerinnen und Schülern ein anmutiges, sehr straff geführtes Programm, das traditionelle Volksweisen ebenso klangvoll interpretierte wie Werke aus dem Barock oder Kompositionen zeitgenössischer Autoren. Nach dem lang anhaltenden Schlußapplaus dankten die Gäste mit einer wunderbaren Zugabe.

In Arnbruck war alles bestens vorbereitet. Nach der Stellprobe am frühen Nachmittag servierte Mesnerin Maria Amberger den Gästen im Pfarrheim eine kräftige Brotzeit. Den Kontakt hatten Gerlinde und Josef Graßl hergestellt, bei denen Chorleiter Günter Leykam regelmäßig seinen Urlaub verbringt. Oskar Weinfurtner hatte nicht nur die Werbeplakate finanziert, sondern für jeden einzelnen ein schönes Mitbringsel parat. Die Gemeinde Arnbruck übernahm die Buskosten. Die Kirche war beheizt, die Theatergruppe hatte für eine wirkungsvolle Illumination gesorgt und Kirchenpfleger Anton Kufner freute sich über die Spenden zugunsten notleidender Menschen; Pfarrer Josef Gallmeier sagte in seinem Schlußwort, daß man damit in der Vergangenheit diskret helfen konnte.

Texte des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer, der am 9. April 1945, kurz vor dem schrecklichen Ende der Hitler-Diktatur im KZ Flossenbürg umgebracht wurde, ließen immer wieder innehalten und knüpften die Verbindung zu den religiösen Wurzeln der Weihnachtsgeschichte. Worte der Hoffnung und der Zuversicht in verwirrenden Zeiten.

Zu Beginn des einstündigen Programms ein eindrucksvoller Einmarsch vom Haupteingang, wo die jungen Akteure das Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“ anstimmten, zu dem Günter Leykam den Chorsatz geschrieben hat. Nach der Begrüßung folgte die weihnachtliche Volksweise aus Tirol „Immer wenn es Weihnacht wird“, Martin Bahr interpretierte die Orgelbearbeitung von Brahms und Robert Jones „Es ist ein Ros‘ entsprungen“, und der Chor sang darauf die mehrstimmige Version des barocken Komponisten Michael Praetorius.

Der zweite Teil war in diesem Jahr den modernen angelsächsischen Komponisten und Arrangeuren Mark Hayes und John Rutter gewidmet mit den mitreißenden Liedern „Glory Glory“, „Rejoice And be Marry“ und „Sing We Now of Christmas“.

Im dritten Teil führte der Kammerchor die gebannt lauschenden Zuhörer durch das weihnachtliche Europa:  Beginnend mit „O du fröhliche“ (Sizilien, Satz Günter Leykam) wiesen die Soli der erst 12jährigen Sopranistin Lena Blechschmidt mit „Bajuschki baju“ erst nach Rußland und „Away In a Manger“ nach England; die englische Volksweise „Alle Jahre wieder“ hatte Günter Leykam als Chorsatz arrangiert. „Schlaf wohl, du Himmelsknabe du“ (Schweiz) sang Sopransolistin Lisa Hübner und endete diesen Zyklus mit der Weise „Hört der Engel helle Lieder“ (Frankreich).

Den 4. Teil und krönenden Abschluß bildeten wie letztes Jahr einmal das „Ave Maria“ von Franz Schubert mit Lisa Hübner als Sopransolistin, in einer 5stimmigen Bearbeitung von John Grady. Der Schluß war Adolphe Adams „O Holy Night“, ein 6stimmiger Chorsatz mit Klavierbegleitung von Martin Bahr, jubelnder Abschluß eines hochklassigen Konzerts, das die mehr als zweihundert Zuhörer mit begeistertem und lang anhaltendem Applaus bedachten.

Pfarrer Josef Gallmeier sprach allen, die einen Beitrag zum Gelingen geleistet hatten, einen herzlichen Dank aus und überreichte den Hauptakteuren Dankpräsente, die Maria Amberger vorbereitet hatte. Die Gäste antworteten darauf mit einer mitreißenden Zugabe und versprachen, auch im nächsten Jahr wieder nach Arnbruck zu kommen. Nach dem Konzert bot die Katholische Landjugend im Haupteingang selbstgebackene Lebkuchen und heiße Getränke an, die gerne angenommen wurden. Die jungen Leute aus Bayreuth freuten sich von Herzen über die positive Resonanz des Publikums und die Gastfreundschaft in Arnbruck. Kantor Günter Leykam erwies sich wieder einmal als begnadeter Pädagoge, der junge Menschen für anspruchsvolle Musik aus verschiedenen Epochen so begeistern kann, daß sie ihre Freizeit für Konzerte hintanstellen. Hans Weiß


2016-12-13_MWG-Kammerchor-b Wer's etwas genauer
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2016-12-13_MWG-Kammerchor-b
2016-12-13_MWG-Kammerchor
Ein großartiges vorweihnachtliches Konzert gab der MWG-Kammerchor am 10. Dezember  in der Pfarrkirche St. Bartholomäus. Die beiden Sopransolistinnen Lena Blechschmidt und Lisa Hübner  begeisterten die Zuhörer beim „Ave Maria“ von Franz Schubert und „O Holy Night“ von Adolphe Adam, dem krönenden Abschluß des Konzerts. Fotos: Weiß

Abdruck mit freundlicher Genehmigung  von Herrn Hans Weiß


Stadtmeister im Basketball
MWG-Buben qualifizieren sich für's Bezirksfinale
Quelle: www.mwg-bayreuth.de — Dienstag, 13.  Dezember 2016
Wie schon im letzten Jahr trat das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium mit einer Jungenmannschaft im Basketball in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2000-2003) beim Stadtentscheid am 12.12.2016 an. Ursprünglich hätten es drei Gegner für das MWG sein sollen. Das WWG konnte jedoch wegen Verletzungspech keine Mannschaft stellen, so dass sich das MWG im Graf-Münster-Gymnasium mit den Mannschaften des GMG und des GCE messen durfte.

Im ersten Spiel traf der Gastgeber auf das GCE. Lange Zeit führte das GCE und es sah so aus, als ob der Sieg sicher wäre. Doch nach einer starken Aufholjagd kurz vor Spielende konnte das GMG wenige Sekunden vor Schluss bis auf einen Punkt herankommen. Trotzdem konnte das GCE das nun sehr knappe Spiel für sich entscheiden.

Im zweiten Spiel trafen wir auf das GMG, das vor wenigen Jahren noch ein regelrechtes Abo auf den Stadtsieg abgeschlossen hatte. Jedoch zeigte sich bereits nach kurzer Zeit, dass unsere Mannschaft der des GMG deutlich überlegen ist, und wir konnten mit einer 30:3-Führung in die Halbzeit gehen. Souverän ließen wir uns die Partie nicht mehr aus der Hand nehmen und gewannen das Spiel schließlich klar und ungefährdet mit 63:22.

Somit war das letzte Spiel ein echtes Endspiel, dessen Gewinner der Stadtmeister werden würde.
Dieses Spiel sollte allerdings ein Start-Ziel-Sieg für unsere Mannschaft werden. Wir konnten schon von Anfang an einen Vorsprung herausarbeiten, der jedoch zu Beginn des letzten Viertels auf unter 10 Punkte zusammenschmolz. Unsere Mannschaft ließ sich dennoch nicht aus der Ruhe bringen und gewann schließlich das Spiel souverän mit 40:25, wurde damit Stadtmeister und konnte sich für das Bezirksfinale qualifizieren.

Bemerkenswert war die Schlussaktion der GCE-ler, denen nach einem Einwurf drei Sekunden vor Spielende ein spektakulärer 3-Punkte-Buzzer-Beater gelang.

Das MWG konnte durch eine starke Mannschaftsleistung die Stadtmeisterschaft gewinnen. Topscorer beider Partien war – auch dank seiner traumhaften Dreierquote – Nico Wenzl mit sagenhaften 27 beziehungsweise 17 Punkten. T.Albrecht


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Quelle: www.mwg-bayreuth.de

Besuch aus Afrika
Doktoranden der Bayreuther Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) am MWG
Quelle: www.mwg-bayreuth.de — Dienstag, 13.  Dezember 2016
Einen wieder einmal sehr informativen und interessanten Besuch statteten afrikanische Doktoranden der Klasse 8e im Rahmen des Geographieunterrichts ab. In einer Diskussionsrunde berichteten diese der Klasse von ihren Heimatländern Niger, Mosambik und Kenia sowie von ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Dabei wurde den Schülern unter anderem die Situation der Nomaden in der Sahelzone Afrikas anhand von Bildern aus dem Niger gezeigt. Sowohl der Klimawandel als auch die geringe Bildung der Kinder stellen hier große Probleme für die Menschen dar.

Quelle: www.mwg-bayreuth.de
Weiterhin wurden Unterschiede im Hinblick auf die Situation in der Schule und im Alltag diskutiert. So sind zum Beispiel Klassen mit über 50 Schülern in manchen afrikanischen Ländern die Regel. Ein Doktorand betonte, dass das gemeinschaftliche Zusammenleben in vielen afrikanischen Ländern einen höheren Stellenwert hat.

Das in Afrika entwickelte Bezahlsystem M-Pesa wurde den Schülern erklärt. Hierbei handelt es sich um ein bargeldloses Bezahlsystem mit Hilfe von Mobiltelefonen, bei dem ein eigenes Bankkonto nicht notwendig ist. Dörfler


Der Forscher-Nachwuchs ist fleißig
Einweihung: Die Technologie-Allianz Oberfranken ermöglicht Schülern in Bayreuth wissenschaftliche Experimente
Von Norbert Heimbeck
Nordbayerischer Kurier
Samstag, 10. Dezember 2016
Sie bauen Roboter, bauen ein Rasterelektronenmikroskop auf und erstellen anhand von DNA-Spuren genetische Fingerabdrücke. Sie entwickeln eine Wetterstation, simulieren Produktionsabläufe in einer Fabrik und testen, wie ein Teilchenbeschleuniger arbeitet. Doch eines ist allen Forschern gemeinsam: Sie gehen noch zur Schule. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten führen sie im TAO-Schülerforschungszentrum durch.

Die Technologie-Allianz Oberfranken ist ein einzigartiger Forschungsverbund der Universitäten Bayreuth und Bamberg sowie der Fachhochschulen Hof und Coburg zur Förderung des Wissenschaftsstandortes Oberfranken. In Bayreuth entsteht zurzeit im Süden des Uni-Campus die neue TAO-Zentrale mit Labors und Büroräumen. Ebenfalls auf dem Campus, in den Räumen der Ingenieursfakultät, ist das neue Schülerforschungszentrum eingerichtet worden.

„Hier bieten wir Schülern ab der 6. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, sich in den Bereichen Informatik, Naturwissenschaften, Materialwissenschaften und Technik zu qualifizieren“, sagte Prof. Andreas Jess, wissenschaftlicher Koordinator bei TAO, bei der Einweihung des Schülerforschungszentrums: „Das ist eine sinnvolle Ergänzung des Unterrichts.“ Das neue Zentrum sei mehr als ein Raum, es sei die Idee von der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. TAO-Geschäftsführerin Anja Chales de Beaulieu ergänzte: „Die Schüler werden von Wissenschaftlern und Lehrern professionell begleitet. Sie erhalten Einblick in aktuelle Forschungsprojekte unserer oberfränkischen Hochschulen und können bei den Workshops das an ihrer Schule erlernte Wissen anwenden und erweitern.“

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers
Die Professoren Dieter Brüggemann und Thomas Scheibel sind begeistert vom Eifer der Schüler. Brüggemann weist darauf hin, dass im Rahmen des Schülerforschungszentrums auch die Teilnahme an Wettbewerben möglich sei: „Wir freuen uns sehr, wenn der Nachwuchs sich für Naturwissenschaften begeistert.“ Scheibel ergänzt: „In diesem Bereich gibt es so viele attraktive Berufe, man muss nicht nur Lehramt studieren.“

Prof. Walter Zimmermann sagt: „Das Programm bringt die Schüler nicht nur fachlich weiter, sondern führt bestenfalls auch dazu, dass sie eigene Ideen entwickeln. Diese können sie dann zum Beispiel als W-Seminararbeit an ihrer eigenen Schule oder im Rahmen eines MINT-Wettbewerbs weiterführen.“ Schon seit längerem wurden an verschiedenen Lehrstühlen der Universität Bayreuth Projekte für Schüler angeboten. Im TAO-Schülerforschungszentrum werden diese Aktivitäten nun gebündelt. Aus dieser Gruppe ist bereits ein Bundessieger im Wettbewerb „Jugend forscht“ hervorgegangen und mehrere Sieger in Physikwettbewerben auf Bundes- und internationaler Ebene.

Zur Einweihung des Schülerforschungszentrums an der Uni Bayreuth waren Jungs und Mädels des Ernestinums und des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums eingeladen, ihre Arbeiten vorzustellen. Sabine Fröber vom Richard-Wagner-Gymnasium ist offiziell als Kontaktlehrerin benannt, Ansprechpartner an der Universität sind Claudia Brandt und Prof. Walter Zimmermann. Im Rahmen des Schülerforschungszentrums finden in Bayreuth, Bamberg, Hof und Coburg regelmäßig jeweils dezentral organisierte Workshops, Seminare oder Projektwochen statt.

Das aktuelle Programm ist auf der Webseite  www.tao.uni-bayreuth.de/Schuelerforschungszentrum zu finden.

Straßensammlung der Diakonie erbrachte fast 2000 Euro
Nordbayerischer Kurier — Donnerstag, 8. Dezember 2016
96 Schüler von fünf Bayreuther Schulen haben sich an der Herbstsammlung der Diakonie zugunsten der Fachberatung bei Überschuldung beteiligt und dabei knapp 2000 Euro gesammelt.

Das Wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium steuerte alleine 718 Euro bei, das beste Sammlerteam stellte das Markgräfin Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth mit Simon Winckhler, Luis Wohlrab und Tim Porst (187 Euro).

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers
2016-12-08_Strassensammlung Wer's etwas genauer
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Unser Foto zeigt (von links) Doris Köhler, Diakonie-Vorstand Franz Sedlak, Elke Thein (Lehrerin WWG), Daniela Wallner (Lehrerin MWG, verdeckt), Luis Wohlrab, dahinter Tim Porst und Simon Winckhler (alle drei MWG), davor Judith Schoppek (MWG), Marla Welz (GCE), Hannah Ludwig (MWG) und dahinter Gunnar Dröge (Lehrer MWG) sowie Marc Oliver Birkle und Justus Wirthmann vom GMG mit Ihren Lehrern Armin Drescher und Ellen Schmehle. Foto: red

Individuelles Mentoring für unsere Künstler!
Zusammenarbeit des Lehrstuhls Kunstpädagogik der Universität Augsburg mit dem MWG-Kunstclub.
Quelle: www.mwg-bayreuth.de — Mittwoch, 7.  Dezember 2016
Seit Ende Oktober können einige Schüler des Kunstclubs auf die Betreuung durch einen persönlichen Mentor zählen.

Durch eine Kooperation mit dem Lehrstuhl für Kunstpädagogik der Universität Augsburg konnten Studenten dafür gewonnen werden, unsere Schüler in ihrer künstlerischen Entwicklung individuell zu fördern. Mittels regelmäßiger Online-Kontakte tauschen sich die Schüler mit ihren Mentoren über ihre bildnerischen Aktivitäten aus, und erhalten auf diese Weise die notwendigen Impulse um auf ihrem Weg weiter zu kommen.
Die Studenten ihrerseits erweitern so ihre Diagnosefähigkeiten und erproben die Möglichkeiten individueller Förderung durch – zum Beispiel – minimale Hilfestellung. Über drei Monate, die Dauer des Semesters, werden bildnerische Fähigkeiten auf der einen Seite sowie Förderkompetenzen auf der anderen gezielt weiterentwickelt. Am Abschluss des Projekts steht ein gemeinsamer Ateliertag der Schüler und Studenten am MWG sowie eine Lehrerfortbildung zum Thema „fördern bildnerischer Begabung“ mit Frau Prof. Dr. Kirchner aus Augsburg.

Quelle: www.mwg-bayreuth.de

SMV sammelt Geschenke für Kinder im Flüchtlingsheim Warmensteinach
Noch bis zum 19. Dezember
Quelle: www.mwg-bayreuth.de — Dienstag, 6. Dezember 2016
An Weihnachten gibt´s Geschenke – für uns sind diese eine Selbstverständlichkeit, für viele andere Kinder leider nicht.

Deswegen wollen wir Euch dazu aufrufen, kleine Geschenke zu packen, die dann an das Flüchtlingsheim Warmensteinach gespendet werden.

Quelle: www.mwg-bayreuth.de
Und so geht´s:
  • Wunschstern vom Christbaum vor der Aula pflücken
  • Geschenk besorgen und verpacken
  • Wunschstern auf das Päckchen kleben
  • Päckchen unter den Christbaum legen

Kammerchor des MWGs und Kreuzkirchenkantorei
Ein kleines Mysterium
Quelle: http://www.deropernfreund.de — Sonntag, 4.  Dezember 2016
Rezension von Dr. Franz Piontek zum Konzert in der evangelischen Kreuzkirche am 3. Dezember 2016

Hell klingt der Chor in den Raum. Kein Wunder, nicht einmal ein Weihnachtswunder, auch wenn der Zuhörer einen derartig rein intonierenden Jugendchor als kleines Mysterium empfinden mag.

Der Chor klingt hell, weil's das Thema gebietet – und weil nicht ein knappes Drittel der Sänger zum Kammerchor des Markgräfin-Wilhelmine Gymnasiums gehören. Die Kantorei der Stadtkirche macht, unter der Leitung Günter Leykams, den Rest: Sie besingen, einen Abend vor dem zweiten Advent, ihn selbst: „Wir sagen euch an den lieben Advent“. Was naiv zu klingen scheint und in einem einstündigen Programm so knapp wie konzis erscheint, weil es die Form nicht ins Allzulange ausdehnt, bezeichnet doch den Kern der Ankunftserwartungszeit. „Alle Jahre wieder“: das hat, um mit Walter Benjamins „Berliner Kindheit um 1900“ zu sprechen, den Anschein von „Falten, die ein träges Segel vor einer frischen Brise wirft“. Weihnachten wird wieder und alle Jahre wieder zum Kinderfest, und dies auch, weil der Hörer sich fragen darf, was es bedeutet, wenn Kinder und Jugendliche vom Advent singen. Wo Maria, in einem der innigsten Kirchenlieder, durch ein Dornwald ging und den Baldgeborenen trägt, reflektiert offenbar der stimmschön ausgesungene Kinderglaube die verständliche Hoffnung auf ein Licht inmitten der Finsternis des Winters. Winter ist eigentlich immer, die Blockflöte, die das Lied samt der Orgel dorfkirchenschlicht und farbschön begleitet, lässt das Licht schon milde schimmern.

Quelle: http://www.deropernfreund.de
Wer nach der weihnachtlichen Nationalhymne „Alle Jahre wieder“ dann Bachs Präludium und Fuge BWV 547 hört, die Michael Dorn an der gar nicht so kleinen und guten Orgel lustvoll spielt, hört auch Adventsmusik: denn Musik pflegt in bestimmten Zusammenhängen bestimmt und immer anders zu klingen. Die Engel tanzen da schon im C-Dur-Präludium einen himmlischen Walzer, bevor die fünfstimmige (!) Fuge mit ihren Viererketten, die noch dem Wagner der „Meistersinger“ ein direktes Vorbild waren, zuletzt im Triumph gipfelt. Mag sein, dass das Fugenthema den Choral „Allein Gott sei Ehr in der Höhe“ umspielt.

Engelhaft aber geht’s weiter. Die nationalen Weihnachtslieder aus Russland, England, der Schweiz und Frankreich werden von Lena Blechschmidt und Lisa Hübner gesungen, letztere ein vokaler Rauschgoldengel in Brünett, die das bekannte Chanson de Noël „Hört der Engel helle Lieder“, wie eine kleine, begeisterte Prophetin (O-Ton Thomas Mann) in die Zuhörerschaft schickt. Wenn ein Engländer oder Amerikaner Christmas Songs komponiert, pflegt es, wie bei John Rutters und Mark Hayes, bewegter zu klingen als im lauschigen Deutschland. Zuletzt aber werden England und Deutschland in einem zwingenden Finale verwoben: nach Wilhelm van Twillerts zeitgenössischer wie grandioser Toccata über „Tochter Zion“ mündet der Adventsabend in Händels „Tochter Zion“, übersetzt von Friedrich Heinrich Ranke, der 1841 bis 1845 als Bayreuther Konsistorialrat diente. Doch nicht der Lokalbezug macht aus dem Schluss einen zwingenden. Der Advent bleibt aktuell – und sei es, weil sich die alljährliche Hoffnung, die Gewohnheit und die musikalische Schönheit bemerkenswert verbünden: wie in diesem Konzerterlebnis.

Das MWG trauert
Quelle: MWG-Info — Donnerstag, 1. Dezember
Ganz plötzlich ist unser Referendar im Zweigschuleinsatz, Herr Daniel Uihlein, verstorben.

Wir sind sehr getroffen und traurig und sind mit unseren Gedanken bei seinen Abgehörigen.

Schulinfo
Die Kinder haben Herrn Uhilein sehr gemocht und sind sehr sehr traurig. In den nächsten Tagen wird es den Kindern möglich sein, über ein Kondolenzbuch und über Gespräche ihrer Trauer Ausdruck verleihen zu können. Kolleginnen und Kollegen begleiten die Kinder in dieser schweren Zeit.

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