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„Sitzenbleiber-Hochburg“ Bayreuth
Bundesweit auf Rang acht von 122 Städten – Kultusministerium: Die Studie weist eine große Unschärfe auf
Von Gisela Rauch und Elmar Schatz
Nordbayerischer Kurier — Dienstag, 20. September 2016

Im sogenannten Sitzenbleiber-Atlas, der 122 deutsche Städte mit ihren Sitzenbleiber-Quoten auflistet, wird Bayreuth auf Platz acht unter den „Sitzenbleiber-Hochburgen“ aufgeführt. In Bayreuth wurden bei 8779 Schülerinnen und Schülern 299 Wiederholer registriert.

Das bayerische Kultusministerium kritisiert, diese Studie, die das Karlsruher Verbraucherjournal billiger.de zum neuen Schuljahr herausgegeben hat, weise eine große Unschärfe auf. Das Schulamt der Regierung von Oberfranken verweigerte dem Kurier eine eigene Stellungnahme. Oliver Hempfling, Pressesprecher der Bezirksregierung, erklärt: „Leider führen wir keinerlei Statistiken zum Thema Sitzenbleiber, so dass wir keine inhaltliche Aussage treffen können. Zudem darf ich auf die Bewertung der Studie durch das Kultusministerium verweisen.“ Realschüler drehen der Studie zufolge noch häufiger „Ehrenrunden“ als Schüler anderer Schularten. Seine Schule könne in der Statistik gar nicht berücksichtigt sein, weil die entsprechenden Daten am Ende des Schuljahres nicht abgefragt und daher auch nicht erhoben worden seien, teilt Peter Thumann, der Direktor der Bayreuther Johannes-Kepler-Realschule, mit. Es sei schwierig, die Anzahl der Wiederholer exakt zu bestimmen, weil es Pflicht- und freiwilliges Wiederholen gibt. Vielen Schülern werde zudem „Vorrücken auf Probe“ ermöglicht. Die Kepler-Realschule unterstütze Schüler, die in ihren Leistungen zurückgefallen sind, auf vielerlei Weise, etwa durch Förderunterricht in den Prüfungsfächern im zweiten Halbjahr.

Den bundesweit ersten Platz im Sitzenbleiber-Atlas nehmen Schüler aus Coburg ein; sie drehen demnach die meisten „Ehrenrunden“ und liegen mit 38 Klassenwiederholungen pro tausend Schüler (3,8 Prozent) vor allen anderen deutschen Stadtkindern. Fürth, Hof und Weiden folgen auf dem zweiten bis vierten Platz. Auf Rang fünf schiebt sich das hessische Hanau dazwischen. Die Plätze sechs bis zehn belegen die bayerischen Städte Bamberg, Nürnberg, Bayreuth, Schweinfurt und Rosenheim.
Der Sprecher des bayerischen Kultusministeriums, Ludwig Unger, bemängelt, das Sitzenbleiber-Ranking beziehe sowohl Nichtversetzte wie freiwillige Wiederholer eines Schuljahres ein. Unger sagt: „Das führt gerade bei uns in Bayern dazu, dass Fakten auf den Kopf gestellt werden.“ Unger verweist auf eine größere Zahl von Schülern, die in der fünften Klasse der Mittelschule so erfolgreich seien, dass Lehrer ihnen nahelegten, auf die Realschule zu wechseln. Doch oft würden diese Schüler in der Realschule noch einmal mit der fünften Klasse beginnen. „Technisch gesehen, zählen diese Kinder dann zu den Wiederholern, obwohl sie die Besten ihres Jahrgangs sind“, sagt Unger. Laut Kultusministerium wirbelt die Studie Äpfel und Birnen durcheinander. Berücksichtige man nur die Pflicht-Wiederholer, so wiederholten in Bayern lediglich 1,6 Prozent aller Schüler.

Den Sinn eines Sitzenbleiber-Vergleichs von Bundesländern mit ganz unterschiedlichen Versetzungsvorgaben stellt Unger grundsätzlich infrage. Er verweist auf norddeutsche Stadtstaaten, die das Sitzenbleiben gestrichen hätten. Wer die Qualität von Bildung messen wolle, so Bayerns Kultusministerium, sei besser beraten, wenn er sich statt an der Sitzenbleiberquote an den Ergebnissen nationaler und internationaler Vergleichstests orientiere, bei denen Bayern immer sehr gut abschneide.

Die Präsidentin des Lehrerverbandes BLLV, Simone Fleischmann, kritisiert: „Wenn wir über 50 000 Wiederholer in Bayern pro Schuljahr haben, dann läuft im Bildungsland Bayern etwas schief.“


Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

Schüler neu, Chefin neu
Kathrin Sigg ist die neue Rektorin der Grund- und Mittelschule Bindlach – „Viele Möglichkeiten hier“
Von Eric Waha
Nordbayerischer Kurier — Dienstag, 13. September 2016

Die Grund- und Mittelschule Bindlach startet nicht nur mit 59 Erstklässlern ins neue Schuljahr, die aufgeregt die kleine Schulwelt entdecken. Sie haben zusammen mit Kathrin Sigg ihren ersten Schultag. Die 49jährige ist die neue Rektorin der Schule, sie hat die Herausforderung der vergleichsweise großen Schule gesucht, sagt sie. Nach zuletzt fünf Jahren an einer kleinen Grundschule mit sechs Klassen.

Drei kleine Klassen haben Kathrin Sigg und ihr Konrektor Walter Neukamm für die Kleinen gebildet. „Jetzt müssen nur noch alle kommen“, sagt sie. „Die Turnhalle wird zum Schulstart richtig voll sein.“ Das kennt sie aus ihrer alten Schule in Kulmbach-Ziegelhütten anders. Sechs Klassen, „sechs bis zehn Stammkollegen, dort war ich auch voll in die Klassenleitung eingebunden. Das wird hier anders sein“, sagt die neue Rektorin. 30 Kollegen hat sie hier.

Individuelle Förderung wird ausgebaut
Und ganz andere Möglichkeiten: „Bindlach ist eine Gemeinde, die ihre Schule entsprechend bedenkt. Das sieht man am Gebäude. Es macht Spaß, Schulleiter an einer Schule zu sein, an der man gute Möglichkeiten hat.“ Man könne, sagt Sigg, „hier gestalten“. Das Gebäude sei gut ausgestattet, habe eine Bibliothek, eine Mathe-Lernwerkstatt für die Grundschüler. „Auch das Schulgebäude am Bindlacher Berg ist gut ausgestattet. Dort geht es ebenfalls in die Richtung der individuellen Förderung. Das passt zu meiner Ausbildung, das kann man gut weiterentwickeln.“
Die Grundschule hat zum Schulstart 238 Kinder in elf Klassen. Die 132 Dritt- und Viertklässler werden am Berg unterrichtet, die 106 Erst- und Zweitklässler im Tal, wie die Bindlacher Lehrer ihr Hauptschulhaus nennen. 66 Mittelschüler sind aktuell in den Klassen fünf, sechs, sieben und neun in Bindlach. Die Achtklässler gehen nach Bad Berneck, neben Weidenberg und Gefrees Partner im Schulverbund. „Das war nicht so sehr erfreut aufgenommen worden. Aber es war nicht anders machbar“, sagt Walter Neukamm. „Dafür kriegen wir Regelschüler der fünften Klasse aus Goldkronach.“

Kathrin Sigg ist in Harsdorf aufgewachsen, wo sie heute noch lebt. Nach dem Abitur am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG) und dem Studium in Bamberg folgten Stationen in Hof, Kupferberg, Ludwigschorgast, zwei Jahre als Konrektorin in Neuenmarkt, bevor sie als Rektorin nach Ziegelhütten ging. „Neuenmarkt war eine wichtige Station, weil es auch ein großer Betrieb war.“ Kathrin Sigg sagt, sie wolle jetzt erst einmal ihre „von schulischer Seite stark von Kulmbach geprägten Netzwerke auf Bayreuth übertragen. Von Hof nach Kulmbach hat das gut geklappt, das wird sicher auch wieder funktionieren.“ Mit Zielen und Erwartungen an die neue Schule hält sie sich zurück: „Ich lasse erst einmal alles auf mich zukommen, schaue mir das erst einmal an. Man darf die Leute nicht gleich überfallen.“


Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

Zu dumm fürs Studium?
Bayreuther Professor: Nur rund ein Drittel der Studenten ist an der Uni wirklich richtig
Von Eric Waha
Nordbayerischer Kurier — Montag, 12. September 2016

Es klingt hart: Die Mehrzahl der Studenten hat an den Universitäten nichts verloren. Eine Entwicklung, die Mitte der 90er Jahre losgegangen ist. Sagt Professor Gerhard Wolf, der an der Bayreuther Universität Ältere Deutsche Philologie lehrt. Er gilt als einer der führenden Kritiker des Niveaus an den Universitäten. Direktoren der Bayreuther Gymnasien, der Lieferanten der Uni, geben Wolf sogar recht. Aber nur zum Teil.

Gerhard Wolf sagt, schon in der zweiten Hälfte der 90er Jahre habe es immer wieder Klagen gegeben. „Ein großes Thema ist es seit 2006, dass die Studierfähigkeit immer weiter nachlässt.“ Sagen nicht nur die Kollegen Wolfs an der Uni Bayreuth. Das sei bei den Versammlungen des Philosophischen Fakultätentags, der hochschulpolitischen Vertretung von 135 geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten, „seit 2005 immer präsenter geworden“. Grund genug, eine Umfrage zu dem Thema in Auftrag zu geben, „deren Ergebnisse so katastrophal waren, dass wir in der Plenarversammlung im Wintersemester 2011/12 beschlossen haben, sie nicht zu veröffentlichen“, sagt Wolf.

Durchgesickert ist doch etwas. Und eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung in diesem Jahr, an der Gerhard Wolf mitgearbeitet hat, hat belegt, was befürchtet wurde. „Knapp ein Drittel ist an der Uni richtig“, sagt Wolf. Defizite habe der große Rest fächerübergreifend. Rechtschreibung und Grammatik seien genauso schlecht wie es am grundlegenden mathematischen Rüstzeug fehle. „Bei der Gliederung und bei der Argumentation haben viele immer mehr Schwierigkeiten“, sagt Wolf. „Man hat etwa zwei Prozent Höchstbegabte, 15 Prozent Hochbegabte, dann kommt das breite Mittelfeld.“ Interessant: Von der Entwicklung hätten die Universitäten sogar profitiert, sagt Wolf. Denn wachsende Studentenzahlen bedeuten: bessere finanzielle Ausstattung der Unis.

Viele junge Menschen, die an die Universitäten kommen, hätten „ein völlig oberflächliches Wissen“. Den Verlust historischer Kenntnisse nennt Wolf „frappierend“. Wolf: „Na klar, man kann immer alles nachschauen. Aber man muss es auch machen. Und man muss darüber nachdenken können. Erstaunlicherweise helfen die Studenten sich aber auch untereinander nicht mehr.“ Wolf macht die Entwicklung an mehreren Faktoren fest: Gerade im Fach Deutsch werde deutlich, dass „die Jugendlichen immer weniger lesen. Sonst hätten sie mehr Gespür für die Sprache. Stilistische Eigentümlichkeiten wie Ironie können die gar nicht mehr aus Texten herausfiltern. Weil sie beim Schreiben in den sozialen Netzwerken Emoticons verwenden.“ Dass Kinder von ihren Eltern immer weniger vorgelesen bekommen und „das Elend des phonetischen Schreibens“ in der Grundschule trügen einen weiteren Teil zur Situation an den Unis bei.

Dass die Schüler nach acht statt wie früher nach neun Jahren am Gymnasium an die Unis kämen, verschärfe durchaus die Problematik: „Gute Schüler sind mit dem G8 zufrieden, die wollen schnell raus aus der Schule. Die brauchen auch keine Brückenkurse. Wenn die Dinge aus der Schule nicht kennen, fragen die nach. Den anderen aber fehlt das eine Jahr, gerade beim selbständigen Arbeiten.“ Die jedoch sind in der Mehrheit an der Uni.


Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers
Der Schlüssel, sagt der Germanistikprofessor, liege grundsätzlich in der Schule. „Obwohl man mit der Behauptung vorsichtig sein muss, dass keine Kaskade des Bashings entsteht.“ Die Gymnasiallehrer wüssten um die Problematik. „Die sagen aber auch, dass sie unter den Bedingungen nicht leisten können, was die Uni von ihnen fordert.“ Gleichwohl fordert Wolf: „Die Schule muss ihre Aufgaben wieder ernst nehmen. Es braucht auch eine gewisse soziale Selektion. Wenn wir 98 Prozent Schulerfolg haben, kann was nicht stimmen.“


Das sagen die Direktoren zur Kritik aus der Uni

Elisabeth Götz, die Direktorin des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums (MWG), arbeitet eng mit der Uni Bayreuth zusammen. Sie sagt, ein wichtiger Punkt sei, dass der Übergang zwischen Gymnasium und Universität alles andere als fließend sei. „Ich frage oft, was sie an der Uni von den Schülern erwarten. Ich kriege da wenige Antworten.“ Der Übergang zwischen Grundschule und Gymnasium sei besser abgestimmt. „Ich hoffe, dass der neue Lehrplan, der ab dem Schuljahr 2017/18 in der fünften Jahrgangsstufe kommt, besser auf die Abnehmer abgestimmt ist.“ Gleichzeitig, sagt Götz, sehe sie zwei weitere Probleme: Die Kinder hätten durch das G8 schlichtweg ein wichtiges Jahr weniger Zeit, Wissen zu vertiefen. „Wo bleibt die Zeit, die Grundlagen zu trainieren. Kopfrechnen, Prozentrechnen? Wo wird denn noch am Stück geschrieben?“ Gleichzeitig wüssten viele Lehrer heute nicht, „wohin die Schüler nach dem Abitur streben. Es ist eben nicht mehr nur Lehramt, Jura oder Medizin.“ Die Breite des Angebots der Studienfächer müsste zusammen mit den konkreten Vorgaben aus der Uni in der Schule ankommen.

Wie Wolf und Götz sieht auch Franz Eisentraut, der Direktor des Gymnasiums Christian-Ernestinum (GCE), die fehlende Reife der Abiturienten als eines der Probleme. Denn durch das G8 haben sie ein Jahr verloren, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Das GCE ist das einzige Bayreuther Gymnasium, das am Modellversuch Mittelstufe plus teilnimmt. Die Mehrzahl der Schüler in der Mittelstufe wählt das Angebot, ein Jahr länger am Gymnasium zu bleiben. Eisentraut sagt, gerade die  Naturwissenschaften hätten durch die Reform der Oberstufe verloren. „Das hat erst einmal nichts mit dem G8 zu tun. Die neue Oberstufe war für das G9 gedacht. Die Spezialisierung, die es durch die Leistungskurse gegeben hat, ist verschwunden.“

Der Schüler, der etwa Leistungskurs Physik gewählt hatte, „war ein leistungsbereiter Schüler“, der sich mit entsprechendem Engagement und klar orientiert eingearbeitet habe in die Materie. „Für den war auch der Übergang an die Uni leichter.“ Ähnlich wie der Germanistikprofessor Wolf sieht das auch Elisabeth Götz, die sich fragt, ob „die Einser-Flut, 50 Prozent haben eine Eins vor dem Komma, im Abitur das Ziel sein kann“, sagt Eisentraut: „Mit dem G8 sind schriftliche und mündliche Wertungen gleichgesetzt worden. Statt zwei zu eins nun eins zu eins. Logisch, dass da die Noten besser werden.“

Die Kinder, sagt Eisentraut, seien allerdings nicht dümmer geworden. „Die sind genauso schlau wie früher. Sie kommen aber ein Jahr jünger an den Universitäten an. Und treten halt dann auch nicht mit derselben Überzeugung an wie früher.“ Neben der Zeit, die ihnen zum Vertiefen fehlt, sieht auch Eisentraut die Universitäten an der Schnittstelle zum Gymnasium in der Pflicht: „Die Unis müssen die jungen Leute an einer ganz anderen Stelle abholen.“ wah


Romantische Lieder in der Hochschule
Nordbayerischer Kurier — Donnerstag, 15. September 201
Der Tenor Jörg Brückner und der Pianist Markus Schlemmer laden für 17. September 2016 in der Hochschule für evangelische Kirchenmusik zu einem Liederabend der Romantik ein, mit Schumanns „Dichterliebe“ und Liedern von Richard Strauss.  Schlemmer spielt die Ballade F-Dur, op. 38, von Frederic Chopin. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Jörg Brückner studierte nach dem Abitur am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium in Bayreuth Gesang an der Hochschule für Musik in Würzburg. Von der Kammeroper Schloss Rheinsberg holte ihn Götz Friedrich als Stipendiat an die Deutsche Oper Berlin, bevor er von der „Opernwelt“ zum Nachwuchskünstler des Jahres nominiert wurde.
Nach einem Engagement beim Theater Dessau arbeitet er freischaffend, mit Gastspielen an den Theatern Heidelberg, Braunschweig, Halle, Basel und an der Komischen Oper Berlin, zusammen mit bedeutendsten Dirigenten. Im Konzertfach widmete er sich vor allem Werken von Bach, Beethoven, Dvorák, Haydn, Mozart, Mendelssohn und Verdi.

Markus Schlemmer war Schüler des Pianisten und Klavierpädagogen Fritz Emonts und studierte unter anderem bei Karl-Heinz Kämmerling. Als Klavierbegleiter war er für die Kammeroper Schloß Rheinsberg und das Schleswig-Holstein Musik Festival tätig, konzertierte aber auch als Solist. red

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

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