Link zum Projekt Millenniumsziele

Damit die Ladezeiten nicht zu groß werden, sind die Meldungen und Nachrichten rund um's MWG und die MWGler zu Monatsdateien zusammengefaßt. Die Links sind chronologisch absteigend von links nach rechts sortiert. Es gibt auch eine komplette Link-Liste zu allen Beiträgen, die nicht mehr über die Eingangsseite erreichbar sind.
2016 Dez. Nov. Okt. Sept. Aug. Juli Juni Mai April März Feb. Jan.
2015 Dez. Nov. Okt. Sept. Aug. Juli Juni Mai April März Feb. Jan.
2014 Dez. Nov. Okt. Sept. Aug. Juli Juni Mai April März Feb. Jan.
 

Bücherspenden für die Schülerbibliothek gesucht
Aufruf des P-Seminars der Q11
Schulinfo — Freitag, 29. Mai 2015
Liebe Eltern, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, liebe Leseratten,

vielleicht habt Ihr schon mitbekommen, dass das P-Seminar der Q11 von Herrn Arzberger die Schulbibliothek und die Schülerlesebücherei auf Vordermann bringen möchte. Dazu benötigen wir EURE HILFE!

Es werden viele veraltete Bücher aussortiert, deswegen schrumpft der Bestand der Bibliothek leider beträchtlich.

Wenn Ihr also guterhaltene Bücher habt, die Ihr gerne der Schülerbücherei spenden wollt, könnt Ihr sie gerne in der Schule bis zum 20.07.2015 abgeben.
Im Café Blu steht ein Tisch bereit, auf dem während der Schulzeit Bücher gesammelt und täglich nach Schulschluss von uns abgeholt und sortiert werden. Gesucht sind guterhaltene Bücher mit spannenden Storys und Sachbücher, die Jugendliche gerne lesen. Bücher, die sich nicht für unsere Schulbibliothek eignen, werden zugunsten der Bücherei auf dem Bücherflohmarkt am Schulfest verkauft.

Wir danken Euch für eure Unterstützung,

Sarah Hopperdietzel
(stellvertretend für das P-Seminar „Schulbibliothek“)

Quelle: Schulinfo

So viel Trubel wie beim Zirkus
Vier Tage lang wird Bayreuth zur Filmkulisse für den dritten Teil der Edelstein-Fantasy-Reihe
Von Ute Eschenbacher
Nordbayerischer Kurier — Freitag, 29. Mai 2015

Im Bayreuther Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG) surren seit Donnerstag die Kameras. Zum Abschluss der Edelstein-Triologie nach „Rubinrot“ und „Saphirblau“ folgt nun „Smaragdgrün“. Der erste Drehtag dauert bis tief in die Nacht.

Im Gang vor dem Klassenzimmer stehen Frauen mit Turmfrisuren und Männer in Strumpfhosen. Sie kommen gerade frisch aus der Maske. Vier Maskenbildner kümmern sich allein um die 38 Komparsen. Das Frisieren der Haare dauert am längsten. Zum Schluss klebt ein Schwall Haarspray aus der Sprühpistole die aufwendigen Frisuren zusammen. Die Visagisten arbeiten wie am Fließband. Denn oben in der Schulaula wird bereits das erste Bild gedreht. Im zweiten werden die Komparsen gebraucht. Sie mimen Gäste einer barocken Party im Jahr 1786.

Das Bayreuther Gymnasium kennen die Filmleute noch von ihrem ersten Bayreuth-Besuch. Auch für den ersten Teil „Rubinrot“ der Edelstein-Trilogie nach den Romanen von Kerstin Gier wurde aus der Schule ein College. Kerzenständer und Leuchter, Gemälde und ein Spiegel mit dickem Goldrahmen lassen es zu einem Schlösschen werden. „Beim ersten Mal waren wir hauptsächlich in der Ludwigstraße“, sagt Produzent Thomas Blieninger. „Jetzt sind wir für vier Tage hier und drehen noch bis Dienstag.“ Einen Außendreh plant er dennoch mit ein: Freitagnacht im Labyrinth von Schloss Fantaisie in Donndorf.

Begonnen haben die Dreharbeiten für den Film, der wohl erst im nächsten Jahr in die Kinos kommt, am 14. April. Vier Wochen Nordrhein-Westfalen, eine Woche Thüringen, drei Tage Coburg und nun vier Tage Bayreuth. Und am Ende der 36 Drehtage reist die Filmcrew zu den Schlussszenen nach Schottland. „Ein Riesenaufwand für gut 120 Minuten Film“, gibt Blieninger zu. Am Filmset arbeiten mindestens 70 Leute, die einen großen Fuhrpark mitgebracht haben. Rund 20 Sprinter und 7,5 Tonner parken vor und hinter der Schule. Zwei Kräne, an denen Scheinwerfer montiert sind, leuchten den Drehort im ersten Stock von außen aus. „Wir sind jeden Tag an einem neuen Ort. Jeden Tag müssen wir uns neu darauf einstellen“, sagt Blieninger, „wie ein Zirkus.“ Nur übernachten die Künstler nicht in Zelten oder Wohnwägen, sondern im Hotel.
In ihrem eigenen Bett schlafen dürfen Celina Zeitler, Christina Tracht und Sabine Lippold. Die drei Bayreutherinnen, eine MWG-Schülerin, eine Erzieherin vom Internat und eine Mutter, wirken als Statistinnen mit. Um 15 Uhr mussten sie da sein und warten jetzt auf ihren Einsatz. „Weil ich die Zeit, in der das spielt, interessant finde“, ist Sabine Lippold dabei. Außer vielleicht einer kleinen Kleidergröße habe es keine besonderen Voraussetzungen gegeben. Piercings oder Tattoos sind aber nicht erlaubt, zu groß dürfen die Komparsen auch nicht sein.

„Das war gar nicht so leicht, Männer zu finden, die dem entsprachen“, sagt Regieassistentin Anne Stoye. Die zierliche Frau hat sich einen Stuhl geschnappt, auf dem sie nun steht. Gegen 19 Uhr weist sie Komparsen endlich ein. „Ihr dürft euch leise unterhalten, nur nicht über Dinge, die es früher nicht gab.“ Einer der Hauptdarsteller werde „Du Lustmolch“ rufen und durch die Menge der Ballgäste hindurchrennen, dabei lasse ein Diener ein Tablett fallen. „Wie erkennen wir denn?“, will ein Mann wissen. „Er trägt eine dunkelrote Jacke. Aber wir üben das später noch“, wirkt sie beruhigend auf ihn ein.

Maria Ehrlich, die Hauptdarstellerin, hat zu diesem Zeitpunkt die Schultheaterszene schon mehrmals gespielt. Noch eine Wiederholung steht bevor. Sie reckt sich kurz, wartet geduldig, zwinkert gut gelaunt. Eine lange Nacht – na und?

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In der Aula des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums laufen seit Donnerstagabend die Dreharbeiten zum Kinofilm „Smaragdgrün“. Hauptdarstellerin Gwen (Maria Ehrlich) wird von zwei Bösewichten (Timur Isik, links, Johannes von Matuschka, hinten) gezwungen, erneut in die Vergangenheit zu reisen. Foto: Andreas Harbach

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Mathe war schwer
Abitur ist in der Endphase: Die Schüler haben zwei Wochen, um sich auf zweite mündliche Prüfung vorzubereiten
Von Eric Waha
Nordbayerischer Kurier — Samstag, 23. Mai 2015

Noch heiße zwei Wochen Vorbereitung und eine letzte Prüfungswoche – dann ist es vorbei, das Abitur des Jahres 2015. Die zweite und letzte Kolloquiumsrunde steht in der Woche vom 8. bis 12. Juni an, am Nachmittag des 12. Juni gibt es die Ergebnisse. Und vielleicht noch eine mündliche Prüfung für die, die sich verbessern wollen. Oder müssen.

Sie sind mittendrin, die Lehrer, die das Abitur korrigieren. „Die Erstkorrektoren werden bald abschließen, dann kommt die Zweitkorrektur“, sagt Eduard Stopfer, der stellvertretende Schulleiter des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums (MWG). Stopfer, selbst Mathematiker, sagt, dass er gehört habe, dass manche Schüler über den Schweregrad der Mathe-Aufgaben gestöhnt hätten. „Ich selber fand, die Aufgabenstellung war machbar“, sagt Stopfer. „Es ist ja immer die Frage, ob man in der Vorbereitung so gearbeitet hat, dass es passt.“ Die Mathelehrer hatten zudem in dem Fach die Möglichkeit, die Aufgaben zu wählen: „Das fand bei uns am Prüfungstag früh um 6 Uhr statt. In Stochastik, Geometrie und Analysis gab es je zwei Aufgaben zu Wahl. Und ich denke, wir lagen ganz gut“, sagt Stopfer.

Während am MWG 87 Schüler darauf warten, ihr Abiturzeugnis zu bekommen, sind es am Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium (WWG) in diesem Jahr 161. „Richtig geschimpft hat über die Prüfungen bislang keiner“, sagt Dieter Sippel, der Direktor der Schule. „Manche haben sogar gesagt, Mathe war recht leicht.“ Sippel, der bei der ersten Kolloquiumsrunde dabei war, hat den Eindruck gewonnen, „dass es für die Schüler sehr gut gelaufen ist“.
Da die Abiturienten außer zu den Prüfungen nicht mehr an den Schulen sind, sind die Rückmeldungen spärlich. Ursula Graf, die Direktorin des Richard-Wagner-Gymnasiums (RWG) saß am Freitagmittag mit sechs Abiturienten zusammen, um die Feier zu planen. „Die waren all recht zufrieden“, sagt sie. 70 Abiturienten warten am RWG auf ihren Abschluss. Graf sagt: „Es läuft.“

Ähnlich formuliert das Franz Eisentraut, der Direktor des Gymnasiums Christian-Ernestinum (GCE). 94 sind angetreten. „Ein leichtes Grummeln“, sagt Eisentraut, habe er gehört, speziell über die Mathe-Fragen. „Ich fand das jetzt nicht so brettlschwer. Aber ich habe auch schon lange keinen Kurs mehr gehabt“, sagt Eisentraut. Ergebnisse oder selbst Tendenzen, wie das Abitur gelaufen sein könnte, gebe es „null. Nach Pfingsten wissen wir mehr. Im vergangenen Jahr ist jedenfalls keiner durchgefallen. Das ist schon eher die Ausnahme“, sagt Eisentraut.

Der Direktor des Graf-Münster-Gymnasiums (GMG), Rolf Müller, war am Freitag trotz mehrfacher Versuche für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

 


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Die meisten wollen ans WWG
Schulanmeldung: Das GCE hat dafür das größte Plus gemacht – Neuer Jahrgang insgesamt etwas größer
Von Eric Waha
Nordbayerischer Kurier — Samstag, 16. Mai 2015

Spannung bis Freitagnachmittag, 16 Uhr: Eine Woche lang hatten die Eltern der Viertklässler jetzt Zeit, ihre Kinder für die weiterführenden Schulen anzumelden. Besonders interessant ist immer: Wie schneiden die fünf Gymnasien ab? Jedes Jahr schlägt das Pendel anders aus.

Ursula Graf ist die Chefin über die Zahlen. Die Direktorin des Richard-Wagner-Gymnasiums (RWG) führt die Statistik, sammelt die Anmeldezahlen ein. Sie sagt am Freitagvormittag: „Im vergangenen Jahr hatten wir insgesamt 14 Prozent weniger Anmeldungen als im Jahr davor. Ich bin selber gespannt, wie es ausgeht.“ Am Nachmittag ist Graf zufrieden. „100. Das passt. Für uns eine gute Zahl, wir können vier Klassen bilden. Da kommen wir mit der Raumkapazität gut hin.“

Zufrieden ist auch Franz Eisentraut, der Direktor des Gymnasiums Christian-Ernestinum (GCE). Das GCE hat im Vergleich zum Vorjahr am meisten gewonnen. Weil das GCE den Modellversuch Mittelstufe Plus anbietet, wie die Direktoren-Kollegen mutmaßen. „Das war schon Thema bei der Anmeldung“, sagen Dieter Sippel, der Direktor des Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums (WWG), und auch Eduard Stopfer, der stellvertretende Schulleiter des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums (MWG).

Eisentraut meldet 107 neue Fünftklässler für das GCE. „Im Vorjahr hatten wir 57. Im Jahr davor 67, 2012 waren es 101. Gehofft hatten wir auf 75, in dem Umfang hatten wir es nicht erwartet“, sagt Eisentraut. „Aber wir kommen mit unseren Räumen gut aus, weil ein starker Abi-Jahrgang mit 94 Schülern geht.“


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Gewinn machen – das ging auch am Graf-Münster-Gymnasium (GMG). Der stellvertretende Schulleiter Helmut Opel sagt, man habe zwar gehofft, man könne 100 neue Fünftklässler begrüßen. „Wir haben nach aktuellem Stand 86, acht mehr als im Jahr davor“, sagt Opel. Das kann sich aber noch ändern, wenn der Probeunterricht gelaufen ist. Für die Schüler, die aus den fünften Klassen an die Gymnasien wechseln wollen, findet der am GMG statt. Die Schüler, die aus der vierten Klasse ans Gymnasium wollen, obwohl sie notenmäßig nicht die Hürde von 2,33 erreicht haben, machen ihren Probeunterricht in diesem Jahr am WWG.

Auf hohem Niveau stabil sind die Zahlen in diesem Jahr am MWG und am WWG geblieben. Eduard Stopfer (MWG) sagt, mit 105 Neueinschreibungen sei man auf dem Stand des Vorjahres gelandet. „Am ersten Tag sind wir regelrecht überrollt worden, da hatten wir über 60 Anmeldungen.“ Stopfer sagt, die Schule habe „in den vergangenen Jahren ein bisschen was Neues probiert. Den Weg gehen wir auch konsequent weiter.“

Zahlenmäßig der Gewinner der Schülerströme ist das WWG. Mit 127 toppt die Schule von Dieter Sippel das MWG und auch das GCE deutlich. Hat aber zwölf Fünftklässler weniger als im Jahr davor. „Wir sind dennoch zufrieden“, sagt Sippel. Sippel sagt auch, dass der Großteil der Anmeldungen an den ersten beiden Tagen kam. Bis zur letzten Minute habe sich kaum einer Zeit gelassen. „Acht bis zehn Leute kamen am Freitag noch. In Oberbayern zieht man das an zwei Tagen durch.“

Die Gymnasien haben nicht verloren, die Realschulen keine nennenswerten Verluste. Also ist der Geburtsjahrgang 2004 stärker als der davor: „Wir haben eine Punktlandung“, sagt Peter Thumann, Rektor der Johannes-Kepler-Realschule. 91 sind es dieses Jahr, 90 Fünftklässler waren es 2014. Neun weniger meldet Heike Gürtler von der Alexander-von-Humboldt-Realschule: „Wir haben 65 Anmeldungen.“


Roboter hört auf Klatschen
Leandro Seitz und sein Gefährt: Zweiter Platz beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“
Nordbayerischer Kurier — Dienstag, 12. Mai 2015
Einmal klatschen: Stopp, zweimal klatschen: geradeaus. Klatscht der elfjährige Leandro Seitz dreimal, fährt sein selbstgebauter Roboter rückwärts. Fast drei Monate schraubte, lötete und programmierte der junge Nachwuchsforscher an dem Gefährt, das ihm bei den Regionalwettbewerben des Projekts „Jugend forscht“ den ersten Preis bescherte. Bei den Landeswettbewerben „Schüler experimentieren“ belegte er damit den zweiten Platz. „Der Sieger war aber auch schon 15 Jahre alt“, sagt Leandro, Schüler des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums Bayreuth.

Stolz führte er vor, was sein mechanischer Freund so alles kann. Leandro war es nicht genug, einen Roboter zu bauen, der auf Kommando fährt, daher machte er sich Gedanken, wie man den Roboter noch verbessern könnte.
Mittlerweile besitzt der Roboter eine neue Software, die es Leandro ermöglicht, genauere Anweisungen zu geben, ein Kohlendioxidmessgerät, das wie ein kleiner Rauchmelder funktioniert, und einen fahrbaren Unterbau mit einem sogenannten Omnirad. Es erlaubt dem Roboter, in alle Richtungen zu fahren.
In Zukunft soll sein Projekt sogar noch durch Sensoren und Kameras erweitert werden, die Hindernisse erkennen. Im kommenden Jahr will Leandro wieder bei den Wettbewerben antreten. Dann aber mit einem neuen Projekt. Verraten, was er im Kopf hat, will er allerdings noch nicht. mim

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Leandro Seitz und der rollende Roboter: Mit dem Gefährt belegt der Schüler aus Bindlach Spitzenplätze bei Wettbewerben für Nachwuchsforscher. Foto: Ronald Wittek

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Schüler sammeln fast tausend Euro für die Diakonie
Nordbayerischer Kurier — Montag, 11. Mai 2015
Exakt 998,59 Euro haben 53 Schüler von Bayreuther Schulen bei der Frühjahrsammlung der Diakonie für die ambulante Pflege und die Familienpflege gesammelt.

Doris Köhler, zuständig für die Sammlungen, und Diakonie-Geschäftsführer Franz Sedlak (hintere Reihe links) zeichneten die fleißigsten Sammler aus: Nadine Schmitt, Eileen Bernreuther und Theresa Linz (vordere Reihe von links) sammelten 92,75 Euro. Eva Haubner, Emma Czyborra und Ellen Fadeev kamen auf 103,23 Euro. Das erfolgreichste Sammler-Team waren Matthias Daser und Luis Wohlrab. Sie wurden von ihren Lehrern begleitet.
Die Schüler der Johannes-Keppler-Realschule steuerten den größten Teil des Sammelergebnisses bei. Auf den Plätzen lagen das Markgräfin-Wilhelmine- Gymansium und das Wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium. red

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Foto: Ronald Wittek

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Tennismädchen unschlagbar!
Schulinfo — 10. Mai 2015
Die Tennismädchen der AK III (Jg. 2000 bis 2003) überzeugten im Stadtfinale. Sie gewannen gegen das WWG klar mit 6:0. Drücken wir Ihnen für die kommenden Spiele die Daumen.

Es spielten:
Kim Böhringer (7d), Luise Glatfeld (7c), Isabella Hones (7c), Oliwia Kempinski (7e), Lilly Pirner (7d), Nina Schinke (7c), Jule Schinke (7d).
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Übergabe der Schulpreise an drei Bayreuther Gymnasien
Insgesamt 2.000 Euro
Pressemitteilung Oberfranken Offensiv e.V. —  Donnerstag, 7. Mai 2015
Am 26. und 27. Februar 2015 fand der 14. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ für Oberfranken in Bayreuth statt. Organisiert wird der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Oberfranken seit 2002 von der Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V.

Mit 298 Teilnehmern und 166 Arbeiten war der Regionalwettbewerb für Oberfranken wieder der teil- nehmerstärkste Wettbewerb in Bayern.
Das Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth, das Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth sowie das Gymnasium Christian-Ernestinum Bayreuth sind drei der diesjährigen Preisträger des Schulpreises der REHAU AG + Co. und können sich insgesamt über 2.000 Euro freuen.
Das Unternehmen stiftet seit 2008 den Schulpreis in Oberfranken. Jeweils 500,- Euro, werden an die zehn Schulen mit den erfolgreichsten Teilnehmern beim oberfränkischen Regionalwettbewerb vergeben. Mit diesem Preis soll das Engagement der Schulen und der Betreuungslehrer belohnt werden, ohne die der Wettbewerb „Jugend forscht“ nicht so erfolgreich stattfinden könnte.

Link:
Pressemitteilung Scheckübergabe REHAU AG & Co.

Wieder zurück zum G9?
Ansturm auf MittelstufePlus entfacht Debatte um das Gymnasium aufs Neue
Von unserem Korrespondenten Henry Stern
Nordbayerischer Kurier — Donnerstag, 7. Mai 2015

Der große Ansturm auf die neue neunjährige Variante des Gymnasiums in Bayern hat die Debatte über die Zukunft dieser Schulart neu entfacht: „Es gibt eine Abstimmung mit den Füßen in Richtung neun Jahre“, findet der SPD-Bildungsexperte Martin Güll. Die SPD fordert deshalb, im Unterrichtsgesetz statt acht wieder neun Jahre Gymnasium zur Regel zu erklären: „Denn im Gesetz muss stehen, was die Mehrheit wählt und nicht die Ausnahme“, verlangt Güll.

Am Montag war bekannt geworden, dass sich an den 47 bayerischen Pilotschulen im Schnitt rund sechzig Prozent der Schüler für die verlängerte Mittelstufe Plus entschieden haben. Diese Schulen – darunter auch das Gymnasium Christian-Ernestinum in Bayreuth – sollen die neue Variante mit verringerter Stundenzahl und ohne Nachmittagsunterricht bis zur zehnten Klasse in den kommenden zwei Jahren testen.

Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) war davon ausgegangen, dass nur rund ein Viertel der Schüler das längere Gymnasium besuchen will. Als Voraussetzung für die Wahl ist zudem ein nicht näher definierter pädagogischer Bedarf vorgesehen.

„Wir wissen jetzt: Die Eltern entscheiden sich anders, als Spaenle und die CSU-Fraktion geglaubt haben“, sagt Güll. Vor allem die Hardliner in der Landtags-CSU müssten deshalb endlich einsehen, dass sie völlig falsch unterwegs sind.

„Die Mittelstufe Plus ist jetzt schon ein Rohrkrepierer“, schimpft Güll, weil sie nur als Ausnahme eines nach wie vor auf acht Jahre angelegten Gymnasiums konzipiert sei. „Befriedung und Ruhe an den Schulen wird es mit diesem Kurs der CSU aber nicht geben“, glaubt Güll. Notwendig sei vielmehr, auch vom Lehrplan her ein neues neunjähriges Gymnasium zu konzipieren, dass für schnellere Schüler jedoch einfach zu nutzende Überholspuren umfasse, fordert die Landtags-SPD. Eine Kehrtwende, von der die Freien Wähler nichts halten. Als Konsequenz aus dem hohen Zuspruch für das längere Gymnasium fordern sie vielmehr eine schnelle Ausweitung der Mittelstufe Plus in ganz Bayern: „Die Staatsregierung muss schnellstmöglich handeln und den Modellversuch zur Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 erweitern“, verlangt der Freie-Wähler-Bildungsexperte Günther Felbinger. Zumindest müssten die 24 Gymnasien, deren Bewerbung für den Modellversuch zunächst abgelehnt worden war, jetzt noch berücksichtigt werden. Auch dürfe kein Schüler, der an einer Pilotschule die neunjährige Variante wählen wolle, abgewiesen werden, forderte Felbinger.

Vor allem Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sei jetzt gefordert, Wort zu halten, findet Felbinger: „Er hat mehrfach signalisiert, für alle, die die Mittelstufe Plus möchten, die nötigen Ressourcen bereitzustellen.“ Die CSU-Staatsregierung müsse nun endlich Farbe bekennen.

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Ansturm auf neunjähriges Gymnasium
Enorme Nachfrage: 60 Prozent der Schüler wollen ein Jahr mehr – Am Bayreuther GCE 73 von 92 Siebtklässlern für „MittelstufePlus“
Nordbayerischer Kurier — Dienstag, 5. Mai 2015
Riesen-Ansturm auf das neunjährige Gymnasium: An den 47 Pilotschulen in Bayern wollen im Schnitt rund 60 Prozent der Schüler die um ein Jahr verlängerte „Mittelstufe plus“ besuchen. Das sagte Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) am Montag auf Anfrage am Rande seines Prag-Besuchs.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Gymnasien sind allerdings enorm: An einzelnen Schulen hätten sich nur etwa 20 Prozent der Siebtklässler für die längere Variante entschieden, an anderen Schulen dagegen rund drei Viertel, sagte Spaenle in einem Telefonat mit der Deutschen Presse-Agentur. Die Nachfrage übersteigt die Erwartungen der Staatsregierung damit um mehr als das Doppelte: Das Ministerium hatte wiederholt erklärt, dass man von einem Bedarf von rund 25 Prozent der Gymnasiasten ausgehe.

Wie der Kurier bereits berichtete, erfährt die „Mittelstufe plus“ auch am Bayreuther Gymnasium Christian-Ernestinum enormen Zulauf. Hier haben sich 73 der 92 Siebtklässler für die „Mittelstufe plus“ entschieden.

Der Schulexperte der SPD-Landtagsfraktion, Martin Güll, sagte: „Die Abstimmung mit den Füßen zeigt, welches Gymnasium die Familien tatsächlich wollen.“ Er selbst wisse von einer Modellschule in Dillingen, dass sich dort sogar 90 Prozent der Eltern für die längere Schulzeit ausgesprochen hätten.

Der bildungspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Thomas Gehring, sieht die Entwicklung als Zeichen großer Unzufriedenheit der Schüler und Eltern mit der momentanen Unterrichtssituation an den bayerischen Gymnasien. „Schon in der sechsten Klasse ist der Druck enorm, so dass an den 47 Pilotschulen eben doch die Mehrheit der Betroffenen versucht, in eine neunjährige Gymnasiallaufbahn zu wechseln.“
Das neue Modell, bei dem Schüler die Mittelstufe in vier statt in drei Jahren durchlaufen, soll ab kommendem Schuljahr an den 47 Schulen erprobt werden. Grundsätzlich haben Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Spaenle versprochen, dass der Zugang dazu nicht willkürlich begrenzt wird. Voraussetzung ist ein „pädagogischer Bedarf“; doch ein solcher Bedarf soll auch mit einem Auslandsjahr oder besonderem Engagement neben der Schule begründet werden können.

Spaenle kündigte angesichts der nun vorliegenden Anmeldezahlen an, dass die „Mittelstufe plus“ bis Ende Mai im Rahmen der normalem Unterrichtsplanung von den betreffenden Schulen umgesetzt werde. Einen vorgegebenen „Deckel“ für den Zugang zur verlängerten Mittelstufe gebe es nicht, hieß es aus dem Ministerium. Seehofer hatte zuletzt zudem klargestellt, dass die auf zwei Jahre angelegte Pilotphase nicht am Geld scheitern wird: „Wenn die Bevölkerung sich in diesem Ausmaß entscheidet, werden auch die notwendigen Ressourcen zur Verfügung gestellt“, hatte der CSU-Chef Ende April zum Abschluss einer CSU-Vorstandsklausur im Kloster Andechs bei München betont.

Die 47 Pilotschulen waren in einem regionalisierten Verfahren ausgewählt worden – unter insgesamt 71 Bewerbungen. dpa/roko


INFO:
Das Konzept des Ministeriums Spaenle sowie eine Liste
aller teilnehmenden Schulen und mehr gibt es unter http://tinyurl.com/MittelstufePlus.



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Sechs Tage Lokführerstreik
Bahn nennt den Arbeitskampf maßlos und fordert ein Schlichtungsverfahren
Nordbayerischer Kurier — Montag, 4. Mai 2015
Passagiere der Deutschen Bahn müssen sich auf einen sechstägigen Streik einstellen. Wie die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Sonntag mitteilte, treten Lokführer und Zugbegleiter von Dienstagmorgen um 2.00 Uhr bis Sonntagmorgen um 9.00 Uhr in den Ausstand. Bereits am heutigen Montag um 15 Uhr beginnt demnach der Streik im Güterverkehr der Deutschen Bahn. Dieser endet ebenfalls am Sonntag um 9.00 Uhr.

Am Mittwoch hatte die GDL ein Tarifangebot der Bahn zurückgewiesen und angekündigt, „richtig lange“ zu streiken. In der Ankündigung vom Sonntag erklärte die Gewerkschaft, das Spitzengespräch am vergangenen Mittwoch sei, „wie viele Verhandlungen zuvor, ergebnislos verlaufen“. Die DB-Verhandlungsführer lehnten es nach wie vor ab, mit der GDL „Tarifverträge zu schaffen, die für all ihre Mitglieder des Zugpersonals in den Eisenbahnverkehrsunternehmen der DB gelten“. Die Deutsche Bahn nannte den angekündigten Streik „absolut unangemessen und maßlos“. „Damit schadet die GDL nicht nur massiv den Bahnkunden, der DB und ihren Mitarbeitern, sondern auch der deutschen Wirtschaft und der Sozialpartnerschaft.“ Über das von der Bahn am Mittwoch vorgelegte Angebot sei nicht verhandelt worden. Die GDL sei auch nicht auf das Schlichtungsangebot der Bahn eingegangen, das diese am Samstag unterbreitet habe.

Die Bahn hatte angeboten, die Löhne sollten vom 1. Juli an in zwei Stufen um insgesamt 4,7 Prozent steigen. Dazu komme eine Einmalzahlung von insgesamt 1000 Euro bis zum 30. Juni. Die GDL fordert für die Beschäftigten fünf Prozent mehr Geld und eine Stunde weniger Arbeitszeit pro Woche. Den Knackpunkt in den Tarifverhandlungen sieht die GDL bei der Einstufung der Rangierlokführer im Tarifgefüge der Bahn.
Die GDL hatte kritisiert, zur Absenkung der Arbeitszeit, zur Begrenzung von Überstunden und zu weiteren Streitthemen habe die Bahn gar keine Angebote gemacht. Die Bahn erklärte, es habe sehr wohl Angebote zur Entlastung gegeben, „zum Beispiel durch zusätzliche Einstellungen von 300 Lokführern oder durch individuelle Arbeitszeit- und Schichtplangestaltung“.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisierte die Streik-ankündigung: „Ich habe Verständnis dafür, dass viele Bürger über das Ausmaß des Streiks verärgert sind.“

Die Bahn kündigte am Sonntag an, sie werde alles tun, um die Auswirkungen des Streiks für die Kunden so gering wie möglich zu halten. Es müsse aber mit einer starken Beeinträchtigung des Zugverkehrs gerechnet werden. In dem schon zehn Monate andauernden Tarifkonflikt hat die GDL bereits mehrmals den Personen- und den Güterverkehr bei der Deutschen Bahn bestreikt, zuletzt Ende April. Die Bahn verhandelt parallel auch mit der konkurrierenden Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), weil beide Gewerkschaften sich nicht auf Spielregeln für ein gemeinsames Vorgehen einigen konnten. EVG und GDL wollen Tarifabschlüsse für alle ihre Mitglieder erreichen, die Bahn will aber unterschiedliche Ergebnisse für ein und dieselbe Berufsgruppe verhindern.afp/dpa

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Achtung, das könnte auch Abiturienten betreffen!


Fahrt aller 5. Klassen zur kontinentalen Tiefbohrung
Exkursion ins Geo-Labor an der KTB
Quelle: www.mwg-bayreuth.deFreitag, 1. Mai 2015
An jeweils unterscjhidlichen Tagen der aktuellen Woche fuhren die 5. Klassen nach Windischeschenbach zur KTB.

Schmecken Steine? Das konnten unsere Fünftklässler diese Woche einmal ausprobieren, die einen Tag lang das Geo-Labor in Windischeschenbach an der KTB besuchten.
Der Geschmackstest ist eine Möglichkeit, die Geologen bei der Beschäftigung mit Steinen nutzen. Und wie bei den Geologen wurden die Steine aufgesägt, mit dem Hammer bearbeitet, unter dem Mikroskop betrachtet und auch mit verdünnter Salzsäure auf ihren Kalkgehalt geprüft, um schließlich herauszufinden zu können, welchen Stein jeder mitgebracht hatte.
Im Anschluss wurden die Klassen durch die Ausstellung „System Erde“ geführt, wobei – wie jedes Mal – der Erdbebensimulator die größte Begeisterung hervorrief. Großes Interesse zeigten die Schüler an der Vorgehensweise der Tiefbohrung, die hier bis 9101m in die Erdkruste hineinreicht.


Siehe auch: www.mwg-bayreuth.de



Uni als Seminarfach
Modellprojekt des MWGs: Elftklässler gehen Studium schnuppern
Von Eric Waha
Nordbayerischer Kurier — Freitag, 1. Mai 2015

Das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG) und die Uni Bayreuth starten ab September eine Kooperation. Eine Kooperation mit bayernweitem Modellcharakter: Elf der künftigen Elftklässler gehen statt in ihre Seminare an der Schule an die Uni. Arbeiten selbstständig. Und schreiben darüber ihre Seminararbeit.

Elisabeth Götz, die Direktorin des MWG, hat das Projekt zusammen mit dem Uni-Präsidenten Stefan Leible aus der Taufe gehoben. Sie sagt, dass die Hochbegabtenklasse den Anstoß dazu gegeben habe: „Unsere erste Hochbegabtenklasse ist jetzt in der zehnten Klasse angekommen. Es hieß, dass die Klasse in der Oberstufe aufgelöst werden soll.“ Ein Umstand, den Götz nicht ganz so gut fand, wie sie sagt. „Denn es ist aus unserer Sicht unlogisch, dass dieses Angebot plötzlich aufhören soll.“ Götz hat beim Gymnasium in Gauting gespickt: In Oberbayern ist man schon vier Jahre länger mit den Hochbegabtenklassen am Start und kooperiert auch mit einer Uni, der TU in München. Allerdings nur im naturwissenschaftlichen Bereich. Götz hat das für ihren Modellversuch ausgeweitet.

„Die Uni hat ein breites Spektrum an Fakultäten. Von denen haben sich viele bereiterklärt, Schüler für das Projekt aufzunehmen. Theaterwissenschaften, Jura, Biologie, Wirtschaft und einige mehr“, sagt Götz. „Wir haben bei der Uni offene Türen eingerannt.“ Die Motivation, die dahinter steckt: „Wir haben eine tolle Region, haben eine dynamische Uni. Wir wollen den Schülern auch die Botschaft mitgeben, dass es sich lohnt, hier zu bleiben zum Studium. Oder eben wieder zurück nach Bayreuth zu kommen.“

Nach den ersten Gesprächen zwischen der Uni und dem MWG war der Weg nicht weit, bis ein Vertrag aufgesetzt war, der ans Kultusministerium ging. Der Modellversuch ist schnell genehmigt worden, sagt Götz. „Das Projekt ist so angelegt, dass die Schüler Selbstverantwortung an den Tag legen. Gleichzeitig müssen die Kollegen, die normalerweise die Schüler unterrichten, offen sein, müssen virtuell mit den Schülern arbeiten, Material zur Verfügung stellen“, sagt Götz.

Elf Schüler, sagt Projektkoordinator Markus Mühlnikel, haben sich angemeldet und werden ab September vier Stunden pro Woche an der Uni verbringen: „Sie können an der Uni belegen, was sie möchten.“ Es sind vor allem nicht nur Schüler aus der Hochbegabtenklasse: „Drei aus den anderen Klassen haben sich auch dafür interessiert“, sagt Götz. Wohl auch deshalb, weil man am MWG schon Erfahrung mit Schülerstudenten gemacht hat: „Wir haben Zehntklässler, die da außerordentlich erfolgreich sind“, sagt Mühlnikel. „Einer hat sich im vergangenen Jahr in den Herbstferien schnell noch Integral- und Vektorrechnung selber beigebracht und dann an der Uni gleich die erste Prüfung bestanden.“

Götz sagt, ihr seien zwei Dinge wichtig: „Ganz oben steht, dass das Uni-Kolleg nicht oben drauf kommt und den Schülern noch mehr Zeit abverlangt.“ Und: „Nicht das Ergebnis am Ende ist das Ziel, sondern der Weg dorthin. Es kann im Prinzip nichts schiefgehen.“ Selbst die, denen es vielleicht zu schnell geht an der Uni, denen es zu viel ist, können eine Arbeit schreiben, für die sie drei Semester Zeit haben. Eine Arbeit über die Erfahrungen, die sie gemacht haben.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

Abitur 2015
Der Auftakt ist gemacht
Nordbayerischer Kurier — Freitag, 1. Mai 2015
Sie können die erste Aufgabe abhaken: Die 145 Schüler des Graf-Münster-Gymnasiums Bayreuth haben gestern in ihrer Turnhalle die Abiturprüfung in Deutsch geschrieben. Noch mehr Abiturienten als am GMG brüteten gestern am Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium (161) über den aus fünf verschiedenen Bereichen zu wählenden Aufgaben, am Gymnasium Christian-Ernestinum waren es 94, am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium 87 und am Richard-Wagner-Gymnasium 70.
Weiter geht es für die Abiturienten am Dienstag, 5. Mai, mit ihrem dritten Abiturprüfungsfach, ehe der schriftliche Teil am Freitag, 8. Mai, mit der Mathematik-Prüfung abgeschlossen wird. Die Kolloquiumsprüfungen finden vom 18. bis 22. Mai und vom 8. bis 12. Juni statt.

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

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