Letztes Jahr hat es ganz gut geklappt, heuer wird es nicht mehr so einfach werden:
Die Sparda-Bank macht wieder einen Wettbewerb, und unser Café Blu ist dabei.
Noch bis zum 22. Mai 2015, 16:00 Uhr, konnte per Handy abgestimmt werden.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Das Café Blu hat mit 2419 Stimmen den zweiten Platz belegt und damit einen Förderbetrag von 2500 EUR erreicht. Das Geld wird für eine neue Küchenzeile verwendet werden.

Cafe Blu
Hier ging's zum online-Wettbewerb:

http://www.sparda-machts-moeglich.de/profile/
Cafe Blu
Die Mobilfunknummern dienen ausschließlich der Abstimmung, sie werden nicht für Werbezwecke verwendet. Bis zum Ablauf des Wettbewerbs werden sie verschlüsselt gespeichert und danach komplett gelöscht. Der SMS-Empfang innerhalb der EU ist kostenlos, euch entstehen durch die Abstimmung keine Kosten.


Schluss mit Fertigessen
Das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium stellt den Essensplan um und schult die Köche der Mensa neu
Von Katja Paczynski
Nordbayerischer Kurier — Mittwoch, 26. Oktober 2011
Leckere Burger, knusprige Pommes, ein Döner oder einfach eine Pizza – wenn Jugendliche ihr Lieblingsessen nennen, dann schütteln Eltern und Lehrer oft nur noch den Kopf. Gesund muss es sein – Erwachsenensicht halt.

Dass gesunde Lebensmittel aber besser schmecken können, als ihr Ruf ahnen lässt, das beweist nun das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG).

In den letzten Jahren nahmen schon andere Schulen in Bayreuth an einem Projekt zur Verbesserung der Schulverpflegung teil, das sich „Coaching in der Schulverpflegung“ nennt. Kurz erklärt: Mit dem Projekt soll dafür gesorgt werden, dass ihr keine Pommes mehr auf den Tisch bekommt, sondern unfrittierte Kartoffeln und Gemüse.

Das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium war bisher noch nicht bei diesem Projekt dabei. Also stellte die Schule so etwas Ähnliches auf die Beine und engagierte die Ökotrophologin Ulrike Wahl.

Die Ernährungsexpertin stellte als erstes gleich mal das Frühstück um. „Ein normaler Frühstückstisch Jugendlicher besteht meistens aus Cornflakes und Nutella“, erklärt Wahl. „Wir haben dann zunächst das zuckerige Müsli gegen neutrales Müsli ausgetauscht.“ Was war die Folge? Der Nutellakonsum stieg auf einmal immens an. Woran das wohl lag?

Frisch statt fettig
Und dann kam das Mittagessen an die Reihe. Statt aus Tüten, Dosen und mit Instantprodukten sollte ab jetzt frisch, mit Bio und gesund gekocht werden. Für das Küchenpersonal, laut MWG, erst einmal Neuland. Also bekamen die Erwachsenen auch erst mal eine Schulung und lernten, wie man aus gesunden Lebensmitteln ein Essen macht, das auch euch schmeckt. Dazu wurden Profis an die Schule geholt, wie zum Beispiel der Münchner Gastkoch Michael Niedermeier. Und der zeigte den Köchen dann neue Tipps und Tricks.

Gestern gab es das Ergebnis: Kürbissuppe, Fleischpflanzerl, Kräuterdressing – das nach frischen Kräutern schmeckte – Fenchelgemüse, Reis, Mandelquark und Weintrauben. Fazit: Njam njam njam ... das war lecker.

Aber das MWG ist nicht die einzige Schule, die auf gesund setzt. Im Rahmen des staatlich geförderten Projektes haben im letzten Jahr auch andere Schulen in Bayreuth ihre Ernährung umgestellt.

Meinung zum Bio-Essen in der MWG-Mensa Klick! Meinung zum Bio-Essen in der MWG-Mensa Klick!
Meinung zum Bio-Essen in der MWG-Mensa Klick!
Jonas, 16 Jahre:
Grundsätzlich ist die Umstellung auf Bio-Lebensmittel und die neue Art zu kochen eine gute Idee. Aber den Plan, komplett vegetarische Tage in der Woche einzuführen, finde ich nicht so gut. Das Essen heute hat mir aber ganz gut geschmeckt.
Ann-Marijke, 16 Jahre:
An sich finde ich die Idee klasse. Aber heute war ich nicht so begeistert. Das lag daran, dass ich keinen Fenchel mag und das einzige vegetarische Gericht, ich bin Vegetarierin, mit Fenchel war. Ich denke, mit ausgefallenen Lebensmitteln muss man vorsichtig sein.
David, 17 Jahre:
Ich bin zwar erst seit diesem Jahr auf der Schule, aber ich fand das Essen vorher nicht so toll. Das war eher, naja, Dosenessen und jetzt schmeckt es gut. Es ist ein ziemlicher Kontrast zu früher. Diesmal hat es sehr frisch geschmeckt und ist mal was anderes.

Gesund und trotzdem lecker
Susanne Dobelke von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung: „Das Essen an den Schulen soll mehr den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entsprechen.“ Und das heißt? Schluss mit fettig und deftig, hallo gesund und trotzdem lecker.

Franz Eisentraut vom Gymnasium Christian-Ernestinum (GCE): „Wir haben im Rahmen des Projekts auch unsere Ernährung an der Schule umgestellt, wir haben auch ein Kräutergärtchen.“ Am GCE können die Schüler zwischen einem vegetarischen und zwei anderen Hauptgerichten wählen. Die Schüler müssen ihr Essen auch nicht vorbestellen: „Es ist wie in der Unimensa – die Schüler können kommen und sich anschauen, was sie haben möchten.“ Und wie schaut’s beim GCE mit Biolebensmitteln aus? Cornelia Busch ist zuständig für die Küche des GCE. Sie kauft ein und kocht. „Ich würde gerne öfter Biolebensmittel verwenden, aber das ist einfach zu teuer.“ Aber wenn sie Bioprodukte im Angebot findet, dann nimmt sie die gerne mit. „Aber ich kaufe alles regional, entweder auf dem Wochenmarkt oder aus dem Knoblauchsland.“

Zu teuer? Nicht unbedingt
Und wie schafft es das MWG die Kostenfrage zu umgehen? Ganz einfach: Das MWG ist eine Schule mit Internatsanschluss und hat eine Großküche. „Neben dieser Großküche befinden sich in der Schule auch große Lagerräume“, erklärt Ökotrophologin Ulrike Wahl. „Dadurch wird es der Schule ermöglicht, die Lebensmittel in größeren Mengen zu kaufen und dadurch wird das natürlich auch billiger.“ Aber es wird nicht zu 100 Prozent auf Bio umgestellt. „Klar, das wäre der Wunsch, aber wir sind schon mal froh, dass wir einzelne Komponenten auf Dauer umstellen konnten.“ Susanne Dobelke von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung: „Ziel des Ganzen ist auch eigentlich nicht die Umstellung auf 100 Prozent Bio – das Ziel ist es, die Ernährung den Standards anzupassen, das bedeutet weniger Fleisch und Fett, mehr Rohkost und gesunde Lebensmittel.“

Am Graf-Münster-Gymnasium gibt es kein spezielles Bio-Lebensmittel-Programm. Das Richard-Wagner-Gymnasium bekommt sein Essen für die Schüler von der regionalen Stadtmetzgerei Hoch, das Wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium wird von der Metzgerei Parzen beliefert.


2011-10-26_Bio_in_MWG-Mensa Wer's etwas genauer
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2011-10-26_Bio_in_MWG-Mensa_Niedermeier
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Eure Stimme zählt: Hat es euch geschmeckt, dann kreuzt ihr das lächelnde Smiley an. Wenn es euch nicht geschmeckt hat, das traurige Smiley. Michael Niedermeier ist ein Koch aus München und hat die Damen der Mensaküche des MWG auf Trab gebracht.
Fotos: Paczynski

INFO
Mit dem Modellprojekt Coaching in der Schulverpflegung unterstützt die Vernetzungsstelle Schulverpflegung bayerische Schulen dabei, eine gesundheitsförderliche, akzeptierte und wirtschaftliche Mittagsverpflegung zu implementieren. Für das Coachingprojekt werden interessierte Schulen von einem externen Schulverpflegungscoach ein Schuljahr lang begleitet. red


Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

Zeigt her eure Töpfe
Schulcafé „Blu“ des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasiums (MWG) setzt auf vegetarische Kost
Von Andrea Franz
Nordbayerischer Kurier — Freitag, 11. Februar 20111

Ein süßer Duft steigt einem in die Nase. In den großen silbernen Töpfen wird eifrig gerührt, frischer Blattsalat mit selbstgemachtem Dressing in Schüsseln gefüllt, der Fruchtjoghurt mit dunklen Schokoladenstreuseln berieselt und die gebackenen, dampfenden Waffeln mit Puderzucker bestäubt. Seit zehn Jahren gibt’s das Schulcafé Blu am MWG mittlerweile. Der Dienstag ist dabei Woche für Woche immer ein ganz besonderer Tag.

Auf dem Speiseplan stehen Nudeln mit Tomate-Basilikum-Sahne-Soße für 1,80 Euro, Salat für einen Euro und Obstjoghurt für 1,30 Euro. „Uns ist es wichtig, dass das Mittagessen im Blu nie mehr als zwei Euro kostet. Wir wollen es nicht so teuer haben. Es soll schließlich für die Schüler bezahlbar sein“, sagen Barbara (17) und Philipp (18) aus der Q11 des MWG. Die beiden Schüler sind seit Beginn des Schuljahres die Chefs des Schulcafés. Sie kümmern sich um die Koordination der vielen freiwilligen Helfer, um die Essensauswahl sowie die Einkäufe.

Bei Mama schmeckt’s am besten
Montags, mittwochs und donnerstags wird das Blu mit Essen beliefert. Am Montag gibt es gebratene Nudeln vom Asia-Imbiss. Mittwochs ist Pasta-Tag, und jeden Donnerstag stehen verschieden belegte Pizzen auf dem Speiseplan. Etwa 30 bis 40 Portionen werden täglich verkauft. Doch am Dienstag ist der größte Andrang im bunten Schulcafé. Denn seit etwa neun Jahren engagieren sich jeden Dienstag immer drei Mütter freiwillig, um den Jugendlichen ein gesundes und leckeres Mittagsmenü zu zaubern. Einige Tage vorher wälzt Barbara immer eifrig das Blu-Rezeptbuch und sucht ein Essen aus, das die Mütter kochen. „Bei uns kommen hauptsächlich vegetarische Speisen auf die Teller. Auch an den Tagen, an denen wir beliefert werden. Das kommt einfach gut an“, erzählt Barbara. „Man muss auch nicht, wie in der Mensa, das komplette Menü nehmen. Viele essen einfach nur einen Obstjoghurt oder Salat.“ Auch in den Unterrichtspausen am Morgen gibt’s im Blu kleine Snacks: belegte Ciabattas, Laugenstangen, Frischkäsebrötchen oder Müsli zum Selbermischen.

Etwa zehn Schüler stürmen mit knurrenden Mägen ins Schulcafé. Die ersten Nudelteller und Salatschüsseln gehen über den Tresen. 80 bis 100 Portionen kochen die Mütter jeden Dienstag von 9:30 bis 14 Uhr. Zudem gibt es jeden Mittag viele fleißige Helfer, die freiwillig das Essen mit ausgeben und anschließend den Raum mit seinen 50 Sitzplätzen wieder in Ordnung bringen.


Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers

„Insgesamt engagieren sich 20 Mütter und 40 Helfer.“
Da ist gutes Organisationsvermögen gefragt. Doch Barbara und Philipp haben alles im Griff: „Wir planen die Arbeitsverteilung meist schon ein halbes Jahr im voraus. Nach Absprachen teilen wir die Schichten ein. Das läuft sehr gut. Manche Mütter sind auch berufstätig und nehmen sich an dem entsprechenden Dienstag, wenn sie mit Kochen dran sind, sogar extra frei“, erzählt Philipp. Die beiden Blu-Chefs loben auch das Engagement der Schüler. Schließlich sei es nicht selbstverständlich, seine Pause zu opfern, um bei der Essensausgabe zu helfen.

Doch nicht nur das leckere Essen lockt Schüler und auch Lehrer jeden Tag ab 12 Uhr ins Blu. Es ist die gemütliche Atmosphäre des Schulcafés: helle Holztische, blaue Filzwolken an der Decke, ein Aquarium, eine kleine Sofaecke und sogar ein altes Klavier machen den Gemeinschaftsraum zu etwas Besonderem. „Ich komme sogar in meinen Freistunden oft hierher, um mich mit Freunden zu treffen und zu quatschen. Hier kennt man sich einfach. In der Mensa ist es mir zu anonym“, erzählt die 17jährige Selma. „Außerdem ist das Essen hier viel besser und nicht so teuer wie in der Mensa. Ich esse gerne vegetarisch“, sagt die Schülerin. Auch Benedikt (18) isst vor allem dienstags gerne im Blu: „Selbst- und frisch gekocht schmeckt es einfach am besten.“ Nehle (17) bedauert es sogar ein bisschen, dass sie nicht öfters Nachmittagunterricht hat: „Dann würde ich viel öfters ins Schulcafé zum Essen kommen. Es schmeckt einfach lecker hier.“

Auf die Schüler ist Verlass
Mittlerweile füllen sich die Plätze im Blu. Es herrscht Hochbetrieb. Doch nicht alle setzen sich zum Essen an die runden Holztische. „Viele nehmen ihre Teller auch mit raus und essen entweder im Klassenzimmer oder im Sommer draußen in der Sonne“, erzählt Barbara. Darauf, dass alle Schüler ihre Teller ordnungsgemäß zurückbringen, können Barbara und Philipp vertrauen: „Das Blu finanziert sich völlig eigenständig über die Einnahmen durch den Verkauf. Wir haben schon einige Ersparnisse und können bald ein bisschen renovieren.“

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MWG Café Blu
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Frisch und gesund soll es sein. Bunten Salat gibt es jeden Dienstag.
Fotos: Franz
Mmmmh, das schmeckt wie bei Mama: Jeden Dienstag kochen drei Mütter im Schulcafé Blu ein frisches Menü für die hungrigen Schüler.

Seit zehn Jahren: Schulcafé „blu“
Nordbayerischer Kurier — Mittwoch, 9. Februar 2011
Das Konzept ging auf: Schüler, Eltern und Lehrkräfte arbeiten gleichberechtigt zum Wohle der Gemeinschaft zusammen. Die Folge war die in ihrer Form einzigartige Einrichtung des Schulcafés „blu“ am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, das nun eine zehnjährige Erfolgsgeschichte feiern kann. Selbständig, verantwortungsbewusst und zielgerichtet bietet das Team des „blu“ täglich ein Angebot für Pausen- und Mittagsverpflegung an.

Einmal pro Woche schwingen gar Eltern und Lehrkräfte den Kochlöffel und bereiten ein aus Bioprodukten bestehendes Gericht samt Nachspeise vor.
Am Freitag, dem 11. Februar, feiern die aktuelle Belegschaft, Freunde des „blu“ und Ehemalige das zehnjährige Bestehen und gestalten ab 19 Uhr im „blu“ die Geburtstagsparty. red

Café blu Fränkische Zeitung, 09.02.2011, Nr. 6, S. 9 Wer's etwas genauer
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Fränkische Zeitung, 09.02.2011, Nr. 6, S. 9

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers






Speisenplan Café Blu

Wer was kocht, weiß ich nicht.
Aber am Dienstag, dem 23. Okt. 2007,
gab es mittags folgendes:

Kräuterkartoffel mit Quark ...

1,50 € (klein)
2,00 € (groß)

Obstjoghurt mit Müsli

1,30 €

kleiner Salat
1,00 €

Den Obstjoghurt und den Salat gibt es immer, die Hauptspeise wechselt.

NEU: Donnerstags gibt es bis auf weiteres etwas vom Chinesen — laßt euch überraschen (Portion 1,50 EUR)

 

 


Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth
Musisches und Sprachliches Gymnasium
Internat für Mädchen
Tagesheim für Mädchen und Jungen




Mittagsverpflegung am MWG


Bayreuth, den 18. Januar 2008

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ab Mitte Februar beginnt der neue Zeitraum für das Mensa-Abo am MWG. Wie schon im ersten Halbjahr können Sie bestimmte Tage buchen, an denen Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn die Mittagsverpflegung im Internat des MWG in Anspruch nimmt. Im April soll nun auch unsere neue Mensa mit ca. 150 Sitzplätzen fertig werden. Dann erfolgt die Ausgabe des Mittagessens an einer zentralen Ausgabetheke von Montag bis Freitag von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Bis April wird es weiterhin zwei Essenszeiträume geben, die an die 5. bzw. 6. Unterrichtsstunde anschließen.

Im Abo-System zahlen Sie die Kosten für ein halbes Jahr im Voraus. Für das Schuljahr 2007/2008 belaufen sich diese bei einem Mensatag pro Woche auf 50 € (ca. 2,50 € pro Essen) pro Schulhalbjahr. Selbstverständlich können auch mehrere Tage pro Woche im Abo-System gebucht werden (zwei Mensatage pro Woche und Schulhalbjahr = 100 €, drei Mensatage = 150 € etc.).

Sofern Sie an diesem Angebot interessiert sind, können Sie das hier verlinkte Anmeldeformular für das Mensa-Abo ausdrucken.
Geben Sie es bitte über Ihre Tochter oder Ihren Sohn bis Donnerstag, den 31. Januar 2008, im Sekretariat ab. (Von den Stundenplanänderungen zum Halbjahr wird der Nachmittagsunterricht in allen Jahrgangsstufen nicht betroffen sein!)

Liegt die Anmeldung vor, erhält Ihr Kind eine Mensa-Karte, auf der der im Voraus bezahlte Wochentag (bzw. die Wochentage) markiert ist. Diese Karte muss dann nur an der Essensausgabe vorgezeigt werden. Die Mensa-Karte kann am 13. und 14. Februar 2008 in den Pausen bei Herrn Tannreuther abgeholt werden.

Wir würden uns freuen, wenn wieder viele Schülerinnen und Schüler von dem Angebot der Mittagsverpflegung Gebrauch machen und somit auch unsere bald fertiggestellte Mensa sich gleich von Beginn an mit viel Leben füllt.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Funk
Oberstudiendirektor
Melanie Teuscher
Internatsleiterin



Mittagsverpflegung am MWG im Überblick
  • Täglich bieten unsere Küchendamen im Tagesheim und Internat ein vollwertiges und gesundes Hauptgericht eine Suppe und eine Nachspeise an.
  • In der neuen Mensa können sich die Schüler zusätzlich an einer Salatbar bedienen.
  • Für Vegetarier gibt es stets eine fleischlose Alternative.
  • Einzelmarken für ein Mittagessen sind für 3 Euro (inkl. Getränk) erhältlich.
  • Essensmarken können täglich in der ersten Pause im Büro von Herrn Tannreuther (neben dem Sekretariat) oder zwischen 12.00 Uhr und 14.15 Uhr im Internatsbüro gekauft werden.
  • Die einzelnen Essensmarken werden nicht auf einen bestimmten Tag ausgestellt, sondern können für jeden beliebigen Wochentag eingesetzt werden.


 

 Das Café Blu hat
„Konkurrenz“ bekommen:

Mensa am MWG

Die neue Mensa im Schülerinnenheim wird voraussichtlich bis Ende Dezember komplett fertiggestellt sein. Auch wenn die Arbeiten noch nicht ganz abgeschlossen sind, startet der Mensabetrieb dennoch, um für alle am MWG eine optimale Mittagsverpflegung sicherzustellen.

Täglich werden ein vollwertiges und gesundes Hauptgericht, eine Suppe, eine Nachspeise sowie ein Getränk angeboten.

Für Vegetarier gibt es stets eine fleischlose Alternative.

Die Essensausgabe erfolgt zu zwei Zeiten, die sich an die 5. bzw. 6. Unterrichtsstunde anschließen:

Einzelessen

Essensmarken können täglich — auch schon für die ersten beiden Schulwochen —
gekauft werden.

Ein Essen kostet 3 Euro (inkl. Getränke).

Die einzelnen Essensmarken werden nicht mehr auf einen bestimmten Tag ausgestellt, sondern können für jeden beliebigen Wochentag eingesetzt werden.


Mensa-Abo
Man kann einen oder mehrere Wochentage (jeweils für ein Schulhalbjahr) fest buchen.

Im Abo-System werden die Kosten für ein halbes Jahr im voraus gezahlt. Für das Schuljahr 2007/2008 sind das für einen festen Mensatag in der Woche 50 € pro Schulhalbjahr (ca. 2,50 € pro Essen). Selbstverständlich können auch mehrere Tage pro Woche im Abo-System gebucht werden (zwei Mensatage pro Woche und Schulhalbjahr = 100 €, drei Mensatage = 150 € pro Schulhalbjahr etc.).

Alle Schüler haben dafür ein Anmeldeformular (Rückgabetermin Freitag, 14. September 2007) erhalten. Wer angemeldet ist, bekommt eine Mensa-Karte, auf welcher der/die im voraus bezahlte/-n Wochentag/-e markiert ist/sind. Diese Karte muß dann an der Essensausgabe nur vorgezeigt werden. Verfallene Aboessen können nicht erstattet werden.

Die Mensa-Karte kann vom 19. bis 21. September jeweils in der ersten Pause bei Herrn Tannreuther (neben dem Sekretariat) abgeholt werden.

Bereits in den ersten beiden Schulwochen können die Schüler zu den genannten Zeiten Essensmarken erwerben und ins Internat zum Mittagessen kommen.